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03.06.2020 12:57:58 [Junge Welt]
Immer wieder Kaepernick
Die US-Football-Liga bemüht sich bei ihrer Reaktion auf die Proteste gegen rassistische Polizeigewalt um Imagepflege. »Nur weil die Leute randalieren, soll ein Typ, der keine Pässe spielen konnte, wieder eingestellt werden?« ätzt der Moderator Peter »Pete« Hegseth auf Fox News über Colin Kaepernick. In den USA brennen Städte, wieder wurde ein schwarzer Mitbürger von der Polizei getötet, unverändert dreschen Rechte dieselben zynischen Phrasen. Dabei braucht man Afroamerikaner selbst im reaktionären Privatfernsehen, um die Massen zu beschwichtigen.

  
03.06.2020 12:55:30 [Süddeutsche Zeitung]
Die Angst der Sportverbände vorm mündigen Athleten
Viele Sportler setzen gerade politische Zeichen. Funktionäre sehen das nicht gerne - sie wollen kontrollieren, wer was wo zum Ausdruck bringen darf. So ein Wendemanöver muss man auch erst mal schaffen. Vor ein paar Tagen kanzelte der höchste Repräsentant des deutschen Sports seine mitteilungsfreudigen Athleten noch als Selbstvermarkter ab. Mancher, der bei der Verschiebung der Olympischen Spiele um mehr Mitsprache geworben hatte, habe "Selbstinszenierung" betrieben, befand Alfons Hörmann, der Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes. Und jetzt?

  
03.06.2020 12:53:59 [TAZ]
Sanktionen für mündige Fußballprofis: Wirrer Widerspruch
Antirassistische Bekenntnisse gehören nicht bestraft. Sogar die Fifa stellt fest, dass ihre Regeln mit dem gesunden Menschenverstand unvereinbar sind. Die Lage ist verwirrend. Einerseits finden die großen Fußballverbände Rassismus, Diskriminierung und Gewalt so im Allgemeinen voll daneben. Um das zu demonstrieren, bedrucken sie Spielertrikots gern mit dem Wort „Respekt“, damit es auf dem Spielfeld vor Respektbotschaftern nur so wimmelt. Besonders beliebt ist es unter den passionierten Spielregelhütern, dem Rassismus einfach mal plakativ die rote Karte zu zeigen.

  
03.06.2020 08:49:00 [N-TV]
Schweiz stellt Ermittlung gegen Blatter ein
Der frühere Fifa-Präsident Sepp Blatter bleibt in einer von zwei Untersuchungen wegen Korruptionsvorwürfen wohl unbehelligt. "Ich wurde am Dienstag offiziell informiert, dass die Bundesanwaltschaft mit Beschluss vom 22. Mai entschieden hat, die Untersuchung eines Fernsehrechtsvertrags abzuschließen", sagte Blatter der französischen Nachrichtenagentur AFP. Die Fifa teilte auf Anfrage mit, dass sie noch keinen entsprechenden Beschluss erhalten habe. Bereits Anfang April hatten die französische Tageszeitung "Le Monde" sowie die "Süddeutsche Zeitung" berichtet, dass die schweizerische Bundesanwaltschaft die Ermittlungen gegen den 84-Jährigen wegen Ungereimtheiten beim Verkauf von TV-Rechten an die karibische Fußball-Union CFU eingestellt habe.

  
03.06.2020 08:47:05 [Süddeutsche Zeitung]
Colin Kaepernick: Er hat gezeigt, wie es geht
Der Footballer Colin Kaepernick hat gewaltfrei gegen Rassismus protestiert - Donald Trump erklärte ihn zur unerwünschten Person. Doch nun, da die Gewalt eskaliert, schätzen ihn auch viele Gegner. Es ist wichtig, sich jetzt, da es in den Vereinigten Staaten an allen Ecken und Enden brennt, noch einmal an diesen Protest gegen Rassismus und Polizeigewalt aus dem Jahr 2016 zu erinnern. Es ist der 1. September, die Football-Franchise San Francisco 49ers absolviert das letzte Testspiel vor Beginn der Saison gegen die San Diego Chargers. Colin Kaepernick, Quarterback der 49ers, randaliert während des Abspielens der Nationalhymne vor der Partie nicht, er wirft keine Steine, er redet noch nicht einmal. Er kniet.

  
03.06.2020 08:45:35 [TAZ]
Statement gegen Rassismus im Fußball: Mündig und verboten
Fußballprofi Jadon Sancho kassiert Gelb, weil er an den getöteten Afroamerikaner George Floyd erinnert. Denn: Sport darf hier keine Politik machen. Ein Tor war nötig für diese Demonstration, gleich drei hat Fußballprofi Jadon Sancho beim Auswärtsspiel seiner Dortmunder Borussia in Paderborn geschossen. Und so sah die gesamte Fußballöffentlichkeit seine Botschaft: „Justice for George Floyd“. Auch sein Teamkollege Achraf Hakimi traf einmal und zeigte auch diese Forderung, die jeder von ihnen aufs T-Shirt geschrieben hatte: Gerechtigkeit für den vor wenigen Tagen nach einem brutalen Polizeieinsatz in Minneapolis (USA) verstorbenen Afroamerikaner.

  
03.06.2020 08:44:05 [Frankfurter Allgemeine Zeitung]
Snooker taucht aus der Versenkung auf
Nicht die hochbezahlten Stars der Premier League, der Rugby Union oder im Cricket kehren auf der Insel als erste zum Live-Geschehen zurück, sondern die Gentlemen mit den feinen Queues. Das freut vor allem den Veranstalter. Barry Hearn kann nicht anders. Wenn dem großen Senior unter den britischen Sportpromotern ein Coup gelungen ist, muss er ihn mit einigem Getöse in die Welt hinausposaunen. Das galt schon in den Neunzigern, als er die WM-Kämpfe von Chris Eubank, Prince Naseem Hamed und anderen Profiboxern als Meilensteine in der Geschichte der Menschheit anpries.
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