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26.02.2020 15:38:06 [TAZ]
Klöckners giftige Verteidigung
Kämpft Bundesernährungsministerin Julia Klöckner dafür, dass Lebensmittelimporte besonders gesundheitsschädliche Pestizide enthalten dürfen, die in der EU verboten sind? Die CDU-Politikerin hat entsprechende Berichte dementiert. Nach weiteren Recherchen der taz zog ihr Ministerium jedoch den wichtigsten Beleg für ihr Dementi zurück. „Deutschland und das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft haben sich zu keiner Zeit – wie es heute in der Presseberichterstattung heißt – dafür eingesetzt, Einfuhren mit solchen Pestiziden zu ermöglichen“, teilte Klöckner auf Twitter zunächst mit.

  
26.02.2020 15:35:36 [Deutschlandfunk]
Grundwasser unter Biolandgut in Hessen verseucht
Giftige Chemikalien im Grundwasser: Das Bio-Landgut Mechtildshausen in Hessen musste deswegen einen Brunnen stilllegen. Bei der Chemikalie PFC handelt es sich wohl um Altlasten – eine Folge von Löschschäumen, die auch an der US-Airbase Wiesbaden eingesetzt wurden. Die Domäne Mechtildshausen am Standrand von Wiesbaden ist eines der größten Landgüter Hessens. Rund 650 Hektar Land werden bewirtschaftet. Auf einer Teilfläche von 185 Hektar werden seit knapp drei Jahrzehnten nach organisch-biologischen Grundsätzen verschiedene Obst- und Gemüsesorten angebaut, aber auch Rinder, Schweine und Geflügel gezüchtet.

  
26.02.2020 15:32:05 [Telepolis]
Was machen Australiens Feuer?
Die Energie-und Klimawochenschau: Von ignoranten Liberalen, segensreichem Regen, gefährlichem Methan und einem Aufruf zum zivilen Ungehorsam. Die Woche hat gut angefangen, oder, sagen wir, halbwegs gut. Zwar gelang der Gestern-Partei, der Partei der Kohlefans, Rassisten und Hetzer gegen Arbeitslose sowie engagierte Jugendliche, knapp der Wiedereinzug in die Hamburger Bürgerschaft. Doch eine andere Truppe wurde zumindest verdient abgestraft, fiel hinter die Fünf-Prozent-Hürde zurück und wird nun nur noch mit einem Direktmandat im "Feierabendparlament" vertreten sein.

  
26.02.2020 15:30:01 [Eike]
Wie „grünes“ Großkapital und linke Journalisten gemeinsame Sache machen
Teil 5: Mit dem weitgehenden Umbruch der Medienbranche als Folge des Internetzeitalters haben sich auch die bisherigen Strukturen grundlegend geändert. Journalisten sind immer seltener nur einer Zeitschrift, einem Verlag bzw. einem Sender zugeordnet, sondern teilen ihre Zeit oft auf verschiedene Auftraggeber auf. Zudem verwischen sich die bisherigen Grenzen zwischen Text, Bild und Bewegtbild immer mehr. Die geringere Bindung an einen festen Auftraggeber hat zur Folge, dass die Beschäftigungssituation immer prekärer wird.

  
26.02.2020 15:26:53 [IPG - Internationale Politik und Gesellschaft]
Dem Klima gezollt
Vorreiter im Kampf gegen die Erderwärmung werden, Industriestandort bleiben – das geht nur mit klug gestalteten CO2-Zöllen. Klimazölle werden derzeit hitzig debattiert. Das gilt auch für die Europäische Union, seit Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sie als Pfeiler der künftigen Klimapolitik ins Spiel brachte. Für Befürworter gelten solche Zölle als probates Mittel, um weitreichende Klimaschutzmaßnahmen durchzusetzen, ohne damit die Verlagerung heimischer Industrie und Arbeitsplätze zu riskieren. Kritiker dagegen prangern sie als reale Gefahr einer neuen Spirale protektionistischer Maßnahmen an.

  
26.02.2020 09:15:38 [Telepolis]
Argentinien: Fracking am Ende?
Noch herrscht Goldgräberstimmung in Neuquén, in Patagonien. Seit in der Region Vaca Muerta (Tote Kuh) gefrackt wird, gilt die Provinz als das neue El Dorado, das Saudi Arabien Südamerikas. Doch der Schein trügt. Die Firmen entlassen Mitarbeiter und setzen den seit Dezember 2019 amtierenden Präsidenten Alberto Fernández unter Druck. Die Erdöl-Industrie fordert Subventionen und einen höheren Benzinpreis und droht, die Produktion zu drosseln. "Fracking wird überschätzt", erklärte Fernández überraschend in einem Interview, die konventionelle Ölförderung sei rentabler. Leider sei Argentinien in Vaca Muerta regelrecht verliebt.

  
25.02.2020 19:46:38 [Telepolis]
Datteln 4: Protest gegen umstrittenes Kraftwerk
Im nordrhein-westfälischen Datteln, am nördlichen Rand des Ruhrgebiets an der Lippe gelegen, wird in diesen Stunden das dortige betriebsfertige neue Kohlekraftwerk Datteln 4 blockiert. Nach einer per Email versendeten Pressemitteilung der Gruppe "Datteln vom Netz" (Twitter: @d4-vom-Netz) haben sich dort seit den frühen Morgenstunden an verschiedenen Punkten des Kraftwerks Aktivistinnen und Aktivisten an Förderbänder und ähnliches gekettet, um den Betrieb der Anlage zu behindern. Sie begründen ihre Aktion "mit der fortschreitenden Klimakrise und einer schädlichen Politik der Bundesregierung".
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