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08.03.2021 18:54:50 [Telepolis]
Wird Shell jetzt grün?
Mausert sich der Mineralölkonzern Royal Dutch Shell zum führenden Grünstromerzeuger in Deutschland. Oder haben wir es mit einem Fall von Greenwashing zu tun? Es ist inzwischen ein Vierteljahrhundert her, dass Greenpeace mit der Aktion gegen die Versenkung der von Shell nicht mehr benötigten Tankplattform Brent Spar im Atlantik aufmerksam machte. Bei Greenpeace hat sich seit dieser Zeit nur wenig an der Wahrnehmung des Shell-Konzerns als umweltbelastender Mineralölkonzern geändert. Im Rahmen seiner Strategie "Powering Progress" hatte Shell hat am 11. Februar bekannt gegeben, dass sich das Unternehmen schneller auf das Null-Emissions-Ziel hinbewegen und mehr klimafreundliche Produkte sowie Dienstleistungen anbieten will.

  
08.03.2021 16:28:19 [RT DE]
Baum- und Waldsterben in Deutschland
Im Interview mit RT DE spricht die Programmleiterin Wald des WWF Deutschland über die Situation der deutschen Wälder, die Ursachen für Baumsterben, den Einfluss der Menschen, die unzureichenden Maßnahmen der Bundesregierung zum Schutz der Wälder und über Protestformen wie Waldbesetzungen. Bundesagrarministerin Julia Klöckner erklärte letzte Woche, unsere Wälder seien krank. Was genau fehlt den Wäldern in Deutschland? Susanne Winter: "Den Wäldern in Deutschland fehlt in erster Linie die Natürlichkeit, also natürliche Prozesse, um sich besser an den Klimawandel anpassen zu können. Ein Beispiel ist die Fichte, die unterhalb von 600 Metern nicht standortgerecht ist."

  
08.03.2021 14:13:18 [Infosperber]
Alternde Staudämme sind ein weltweites Risiko
Viele grosse Talsperren weltweit sind über 50 Jahre alt und ihr Weiterbetrieb kritisch, warnt eine Studie aus Kanada. Mehrere hunderttausend Staumauern gibt es weltweit. Das von ihnen aufgestaute Wasser liefert Elektrizität, sie sind lebenswichtig für die Bewässerung der Felder verhindern Überschwemmungen, sie dienen der Erholung oder dem Broterwerb. Besonders viele Talsperren wurden zwischen Mitte der 1960er und den 1980er-Jahren gebaut, viele sind also bereits ziemlich in die Jahre gekommen. Geplant wurden sie ursprünglich für eine Lebensdauer von etwa 50 bis 100 Jahren, was sie zum zunehmenden Risiko macht.

  
08.03.2021 14:11:13 [TAZ]
Artenschutz: Die Lage ist ernst
Die romantische Idee von ungestörter Natur verklärt die Wirklichkeit. Artenschutz muss mehr sein, für manche kommt er sonst zu spät. Das Bild, das sich Oliver Hofmann von der Unteren Naturschutzbehörde der Stadt Remscheid Ende Januar in einem Naturschutzgebiet im Bergischen Land an der Wupper bietet, erinnert an einen Horrorfilm. Auf einem gerade mal 2,5 Kilometer langen Forstweg liegen 70 leuchtend schwarz-gelbe, aber tote Feuersalamander offen herum, übersät mit regelrechten Löchern in der Haut. Mitten im Wald. Kein Angreifer im Blutrausch war schuld, ausnahmsweise auch mal kein Auto – sondern ein Pilz.

  
08.03.2021 14:09:14 [Klimareporter]
Kreative CO₂-Buchführung statt Klimaschutz
Mit den bisherigen Maßnahmen können Emissionen im Verkehr real nicht ausreichend gesenkt werden. Das ist der Bundesregierung klar geworden. Aus ihrer Sicht bedarf es einer neuen kreativen Buchführung bei den CO2-Emissionen. Entsprechend legte die Regierung Ende Januar einen Gesetzentwurf zur "Weiterentwicklung der Treibhausgasminderungs-Quote" vor. Damit will Deutschland zugleich seine Pflicht erfüllen, die Erneuerbare-Energien-Richtlinie RED II der EU umzusetzen. Diese verpflichtet die EU-Staaten, die Treibhausgasemissionen im Verkehr zu senken. Die Regierungen haben dabei Gestaltungsfreiraum, wie sie dieses Ziel erreichen wollen.

  
08.03.2021 14:08:00 [TAZ]
„Ökozid ist Ökoterrorismus“
Interview: In Halle (Westfalen) will Storck einen Wald für eine Fabrikerweiterung roden. Aktivisten haben die Bäume besetzt und einen Teilsieg errungen. In Halle in Westfalen wird gegen die Schokoladenfirma Storck protestiert. Warum? Mit etwa drei Milliarden Euro Umsatz ist Storck schon heute einer der weltweit größten Süßwarenproduzenten. Jetzt soll das Werk erweitert und dazu ein Bach verlegt werden. Dafür sollen 200 Jahre alte, gesunde Bäume gefällt und anschließend noch einmal 7 Hektar Wald vernichtet werden. Als Klimabewegung haben Gruppen wie Extinction Rebellion und Ende Gelände den Wald deshalb besetzt – unterstützt von Fridays for Future.
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