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06.10.2022 18:49:05 [Overton-Magazin]
Greenwashing der Oder-Katastrophe
Eigentlich wollten die polnischen und deutschen Umweltbehörden bis zum 30. September einen gemeinsamen Bericht über das Fischsterben in der Oder vom 26. Juli (im schlesischen Olawa, Ohlau) bis zum 9. August 2022 (Brandenburg) vorlegen. Bei diesem Ökozid waren über 300 Tonnen tote Fische geborgen worden, das gesamte Ökosystem wurde nachhaltig zerstört. Diesen gemeinsamen Bericht gibt es nicht, sondern nur drei verschiedene: einen polnischen, einen vom Umweltbundesamt und einen von Greenpeace.

  
06.10.2022 18:36:20 [Kontext Wochenzeitung]
Das kleine Land und der radioaktive Abfall
Der schweizer Atommüll soll nahe der deutschen Grenze endgelagert werden. Dass der Standort Nördlich Lägern aus geologischen Gründen gewählt wurde, bezweifelt unser Autor. Wenn der ägyptische Pharao Cheops vor 4.550 Jahren nicht die berühmte Pyramide gebaut, sondern vier Jahre lang ein AKW betrieben hätte, dann wären neben vielen anderen hochgefährlichen Abfällen auch circa 1.000 Kilogramm Plutonium zusammengekommen. Bei einer Halbwertszeit von 24.110 Jahren (Plutonium 239) wären heute noch circa 877 Kilo vorhanden. Nach zehn Halbwertszeiten, also nach 24.1100 Jahren, müssten immer noch ca. 0,1 Prozent der Ausgangsmenge, also 1 Kilo Plutonium dauerhaft sicher gelagert werden.

  
06.10.2022 17:16:43 [Heise]
Der Klimawandel in der Nordsee
Ozeane nehmen rund 90 Prozent der überschüssigen Wärme auf, die der Klimawandel mit sich bringt. Wärmeres Wasser dehnt sich aus und lässt so den Meeresspiegel steigen, auch das Wetter verändert sich. Die höheren Temperaturen wirken sich aber auch direkt auf die Lebensbedingungen im Meer aus. Die US-Behörde National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) veröffentlicht Zeitreihen zur globalen Meerestemperatur. Diagramm und Tabelle zeigen die Abweichung der Jahresmitteltemperaturen vom Mittelwert des 20. Jahrhunderts: Die Oberflächentemperaturen der Ozeane lagen seit 1977 durchgehend über dem Mittel, in den letzten Jahren um etwa 0,7 Grad.

  
06.10.2022 15:45:04 [Junge Welt]
Klimaziel gekillt: RWE-Deal zum Kohleausstieg
Der zwischen der Ampelregierung und dem Energiekonzern RWE geschlossene »Kompromiss« zum Kohleausstieg wurde am Donnerstag von Umweltaktivisten und -verbänden heftig kritisiert, und das völlig zu Recht. Denn das, was Wirtschaftsminister Habeck als einen »guten Tag für den Klimaschutz« bezeichnet, ist in Wahrheit eine klimapolitische Bankrotterklärung der BRD. Konkret sieht die Einigung vor, dass RWE den Kohleausstieg auf das Jahr 2030 vorzieht und dafür das Dorf Lützerath im rheinischen Braunkohlerevier abbaggern darf.

  
06.10.2022 11:51:17 [Heise]
Deutschland und Spanien wollen Gas-Pipeline über die Pyrenäen
Zur Eindämmung der Energiekrise dringen Deutschland und Spanien gemeinsam auf den Bau einer Gas-Pipeline über die Pyrenäen. In einem gemeinsamen Aktionsplan, der am Mittwoch bei den deutsch-spanischen Regierungskonsultationen in La Coruña beschlossen wurde, setzen sich die beiden Länder für die Realisierung der Leitung namens Midcat zwischen Spanien und Frankreich bis 2025 ein. Später soll dadurch auch mit erneuerbaren Energien produzierter Wasserstoff transportiert werden. Frankreich stemmt sich bisher allerdings gegen den Bau.

  
06.10.2022 07:06:52 [Telepolis]
Atomkraft: Russisch Roulette
Die Energie- und Klimawochenschau Teil 2: Kampagne fordert dauerhaftes Neun-Euro-Ticket, FDP will längere AKW-Laufzeiten und die Dürre-Situation hat sich entspannt. Was ist eigentlich aus dem Neun-Euro-Ticket geworden? Drei Monate waren im Sommer Millionen Menschen mit ihm bequem und günstig durchs Land gefahren. Einige hatten das Auto stehen lassen, andere konnten sich seit langem wieder mehr Besuche bei Verwandten in anderen Städten leisten und insbesondere für die unteren Einkommensklassen, nicht zuletzt für Jugendliche und Rentner, war es eine spürbare Erleichterung. Nebenbei hat es auch noch die Inflation gedrückt.

  
06.10.2022 07:05:12 [Eike]
Anpassung ist besser als CO₂-Vermeidung
In den letzten hundert Jahren ist die Zahl der Toten wegen Unwetter trotz Klimawandel massiv zurückgegangen. Die Menschen können sich heute besser schützen. Auch in anderen Bereichen zeigt sich: Anpassung ist die effizienteste Methode, um sich vor der Erderwärmung zu schützen. Die Entwicklung ist beeindruckend: In den 1920er- und 1930er-Jahren kamen weltweit jährlich noch etwa 450’000 Menschen wegen extremer Wetterereignisse wie Stürmen oder Überschwemmungen ums Leben. Mittlerweile sind es aber durchschnittlich noch 35.000 Menschen pro Jahr. Das ist ein Rückgang um weit über 90 Prozent.

  
06.10.2022 07:02:58 [Heise]
Windkraftjobs: Der Offshore-Service-Techniker – der Weg ist der Umweg
Den Ausbildungsberuf "Offshore-Service-Techniker" gibt es bisher nicht. In der Regel haben die Mitarbeiter der WindMW Service GmbH deshalb Vorerfahrungen in anderen Berufen gesammelt oder klassische Ausbildungen in anderen Bereichen gemacht und sind dann zur Windkraft gekommen. Tomasz "Tomek" Sroka ist zum Beispiel eigentlich gelernter Mechatroniker und hat nach einer Ausbildung im KFZ-Bereich eine ganze Weile für Onshore-Windkraftanlagen gearbeitet. Momentan durchläuft er noch eine dreimonatige von der IHK anerkannte Weiterbildung zur Fachkraft Elektrotechnik für Windenergieanlagen, die von WindMW bezahlt und unterstützt wird.

  
06.10.2022 07:01:07 [TAZ]
Umweltsünde namens „Flaring“
Bei der Ölförderung wird Erdgas freigesetzt und als unerwünschtes Nebenprodukt ungenutzt verbrannt. Die Praxis ist umstritten – nicht nur in Zeiten der Energiekrise. Eine neue Studie zeigt, dass die Klimawirkung womöglich größer ist als bisher gedacht. Beim Abfackeln von Erdgas im Rahmen der Ölförderung gelangt deutlich mehr Treibhausgas Methan in die Atmosphäre als bisher angenommen. Messungen mit Flugzeugen und darauf basierende Berechnungen zeigen, dass die Menge in den USA etwa fünfmal so hoch ist wie gedacht.
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