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20.01.2022 17:03:56 [Achgut]
Schöner rechnen mit Robert Habeck
Herr Habeck hat in seiner ersten Rede als Bundesminister für Wirtschaft- und Klimaschutz gesagt: „Man muss nicht besonders helle sein oder in der Schule in Mathematik besonders aufgepasst haben, um zu merken, dass das nicht funktionieren kann.“ Da muss ich ihm vollinhaltlich recht geben. Das sagen die Fachleute zur Energiewende schon lange. Der Herr Minister Habeck aber hat gar nicht die Energiewende gemeint. Er hatte das Tempo des Ausbaues der Windenergie im Sinne, als er das sagte. „Die durchschnittliche Genehmigungszeit für eine Windkraftanlage in Deutschland beträgt aber sechs bis acht Jahre… Wir haben uns bis 2030 Zeit gegeben, um die CO2-Emissionen um 65 Prozent zu senken. Das ist ein breiter Konsensbeschluss in diesem Haus. Das waren die Ziele der letzten Regierung, und wir als Ampelkoalition haben sie übernommen.“

  
20.01.2022 16:55:11 [Junge Welt]
Greenwashing: Atomarer Pfusch
Grüner Nebel, Atommüll- und Gasfässer, Menschen in Schutzanzügen und Gasmasken: Mit einer an ein dystopisches Weltuntergangsszenario erinnernden Protestaktion haben am Mittwoch in Strasbourg Antiatom- und Klimagerechtigkeitsaktivisten gegen die Aufnahme von fossilem Gas und Atomkraft in die EU-Taxonomie demonstriert. Anlass war ein Besuch des französischen Präsidenten Emmanuel Macron im EU-Parlament, wo er Schwerpunkte seiner Ratspräsidentschaft vorstellte. »Ursprünglich sollte die Taxonomie-Verordnung Greenwashing verhindern«, erklärte Julian Bothe von der Antiatomorganisation »Ausgestrahlt« am Mittwoch aus Strasbourg gegenüber jW.

  
20.01.2022 15:52:59 [Heise]
Französische Atomaufsicht: 2021 deckte Schwächen der Atomwirtschaft auf
Das vergangene Jahr deckte die Schwächen der französischen Atomwirtschaft auf, meint Bernard Doroszczuk, Vorsitzender der französischen Atomaufsicht ASN. Das betreffe sowohl die Atomkraftwerke als auch die Industrieanlagen des Brennstoffkreislaufs. Insgesamt sei die Sicherheit der Nuklearanlagen sowie der Strahlenschutz dort und beim Transport radioaktiver Stoffe 2021 auf dem gleichen zufriedenstellenden Niveau wie im Vorjahr geblieben, sagte Doroszczuk, der seit Ende 2018 Chef der Autorité de sûreté nucléaire ist.

  
20.01.2022 06:53:23 [Telepolis]
Vogelgrippe & Co.: Aviäre Erkrankungen und wie sie sich verbreiten
Die Geflügelpest geht um – wie beinahe jedes Jahr um diese Zeit. Von Finnland über die Faröer bis nach Irland, von Russland bis Portugal wurden infizierte Tiere gefunden. Auch aus Kanada, Indien und Ostasien kamen die Meldungen. Der aktuelle Ausbruch überträfe sogar das Seuchengeschehen der letzten Jahre, heißt es. Seit Anfang Oktober wurden in Deutschland rund 400 Infektionen bei Wildenten, -gänsen, Schwänen und Möwen erfasst, in Schleswig-Holstein vor allem entlang der Küste. In ganz Schleswig-Holstein wurde mittlerweile eine Stallpflicht verhängt.

  
20.01.2022 06:52:03 [Heise]
Wie Geoengineering den gigantischen Thwaites-Gletscher retten soll
Schlechte Nachrichten aus der westlichen Antarktis: Im Dezember meldeten Forscher, dass sich im östlichen Schelfeis des Thwaites-Gletschers, einer Eismasse von der Größe Floridas, die sich über rund 120 Kilometer erstreckt, große Risse gebildet haben. Die Risse scheinen zu wachsen. Die Forschergruppe warnte davor, dass die schwimmende "Zunge" des Gletschers in nur fünf Jahren abreißen und ins Meer treiben könnte, wodurch die Klammer, die den Thwaites-Gletscher derzeit stützt, herausgerissen würde.

  
20.01.2022 06:50:19 [TAZ]
„Verzicht rettet die Welt nicht“
Polar- und Tiefseeforscherin Antje Boetius sieht noch Chancen, die Weltmeere vor den Folgen des Klimawandels zu schützen – und damit die Menschheit. TAZ: Frau Boetius, angesichts dessen, was der Mensch dem Meer antut, von der Überfischung bis zur Ölbohrung, vom Dünger bis zum Atommüll: Wie vermeidet eine Meeresbiologin da eine Depression? Antje Boetius: Zu verstehen, was mit dem Ozean und uns geschieht, die Prozesse, die Faktoren, wirkt bei mir eigentlich eher aktivierend.

  
20.01.2022 06:48:33 [Heise]
Atomaufsicht: Jüngste belgische Reaktoren könnten länger laufen
Die belgische Atomaufsichtsbehörde FANC meint, dass die beiden jüngsten Reaktoren des Landes, die seit 1985 laufenden Doel 4 und Tihange 3, länger laufen könnten als bisher geplant – allerdings müsse schnell gehandelt werden. Das hat sie der belgischen Regierung berichterstattet, die darüber nachdenkt, die Atomkraft über den eigentlich beschlossenen Ausstieg im Jahr 2025 hinaus zu nutzen. Belgien hatte 2003 beschlossen, die sieben belgischen Reaktoren (drei in Tihange, vier in Doel) jeweils vierzig Jahre nach Beginn des kommerziellen Betriebs abzuschalten.

  
20.01.2022 06:47:18 [Telepolis]
Was tun gegen hohe Strompreise?
Die Energie- und Klimawochenschau: Von Hitzewellen, einsichtigen Liberalen, Energiepreisen und streikenden Ölarbeiterinnen und -arbeitern in Kasachstan. Das fängt ja wirklich gut an, das neue Jahr. Nein, gemeint ist nicht die aktuelle Corona-Wand, auf die das Land gerade zufährt. Auch nicht dieser Tennis-Star, der rumheulte, weil für ihn keine Ausnahme gemacht wurde, und er daher für ein paar Tage in einem Hotel absteigen musste, in dem weniger vom Glück geküsste Jugendliche viele Jahre festgehalten werden. Vielmehr sind die 50,7 Grad Celsius gemeint, die zur gleichen Zeit, am 13. Januar, am anderen Ende Australiens in Onslow am Indischen Ozean gemessen wurden.
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