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20.10.2021 13:45:33 [German Foreign Policy]
Klimapolitik: Prädikat „unzureichend“
Eine aktuelle Studie stellt wenige Wochen vor dem Klimagipfel in Glasgow der Klimapolitik der G20-Staaten, darunter auch Deutschlands, ein vernichtendes Zeugnis aus. Die Treibhausgasemissionen der G20 überstiegen bereits jetzt das Niveau vor dem Ausbruch der Covid-19-Pandemie, heißt es im aktuellen Climate Transparency Report, der als umfassendste jährliche Analyse der Klimaschutzmaßnahmen der G20 gilt. Die Vorhaben der Bundesrepublik seien "unzureichend", um zur Einhaltung der globalen Erwärmungsgrenze von 1,5 Grad beizutragen; andere Industrieländer wie Italien und Frankreich hätten sich weitaus ambitioniertere Klimaziele als Deutschland gesetzt.

  
20.10.2021 11:57:39 [Brave New Europe]
Why COP26 is due to fail
As Britain prepares to host the Cop26 climate conference in Glasgow next month, it is pursuing two contradictory policies that undermine its chances of success. On the one hand, it is seeking a unified global response to the climate crisis with nations agreeing to targets for the reduction of their coal and petroleum emissions. But at the same time, it has joined the US in escalating a new cold war directed at confronting China and Russia at every turn. The two policies have polar opposite objectives in trying to persuade China, responsible for 27 percent of global carbon emissions, to cut back on building new coal-fuelled power stations, but at the same time demonising China as a pariah state with whom political, commercial and intellectual contacts should be as limited as possible.

  
20.10.2021 07:05:39 [Eike]
Die hinterhältige Sprache des Klima-Alarmismus‘
Es amüsiert mich immer wieder, wie kunstvoll Alarmisten die Sprache nach ihrem Willen biegen. Dies geschieht oft, wenn wissenschaftliche Geschichten durch die Medien sickern. Jeder Schritt ist ein bisschen weit hergeholt, vielleicht nicht unbedingt eine offensichtliche Lüge. Aber die Abfolge der Dehnungen führt uns so weit von der Wahrheit weg, dass wir in der Alarmzentrale landen. Gerade hat die großartige, grüne Washington Post einen wunderbaren Anfang gemacht. Besonders witzig daran ist, dass sie über ihre eigenen Recherchen berichten, so dass ein Missverständnis nicht in Frage kommt. Sie blähen sie nur hier und da ein wenig auf.

  
20.10.2021 07:04:17 [Klimareporter]
Sibiriens Wälder brennen immer länger
Erst Anfang Oktober erloschen die Feuer. Am 1. Oktober meldete die Region Jakutien im nordöstlichen Sibirien kein einziges Wildfeuer mehr, berichtet die Siberian Times in einem Kurznachrichtendienst. Zuvor brannte es wochenlang in der größten und kältesten Teilregion der Russischen Föderation, die seit 1992 Republik Sacha heißt. Allein hier wurden über acht Millionen Hektar Wald von Bränden vernichtet. In ganz Russland sind diesen Sommer 18,2 Millionen Hektar Wald den Flammen zum Opfer gefallen. Das hat der russische Zweig der Umweltorganisation Greenpeace anhand von Daten der Forstbehörden ermittelt.

  
20.10.2021 07:02:04 [TAZ]
Gespaltene Klimabilanz
Ende August stellte Schottlands „First Minister“ Nicola Sturgeon ihre neue Regionalregierung mit einem breiten Lächeln vor – und ließ sie als Führungsfigur eines ebenso selbstsicheren wie umweltbewussten Landes erscheinen. Denn zu ihrem Kabinett gehören nun auch zwei Mitglieder der grünen Partei. ­Sturgeons nationalistische Scottish National Party (SNP) drängt ebenso wie die Grünen auf ein neues Referendum für die Unabhängigkeit der 5,5 Millionen Schotten vom Vereinigten Königreich. Ganz offensichtlich ist Schottland – das die Bewahrung seiner Natur und Umwelt zum wesentlichen Teil seiner Identität gemacht hat – ein Fremdkörper in einem von den Konservativen regierten Vereinigten Königreich.

  
20.10.2021 06:59:16 [Krass & Konkret]
Fukushima: Regierung drängt auf Verklappung der 1,2 Millionen Tonnen verseuchten Wassers
Seit Jahren ist das Problem nicht nur, wo das kontaminierte Material vom AKW Fukushima einmal endgelagert werden kann, sondern auch, was mit den gewaltigen Mengen an gefiltertem Wasser geschieht, das in über tausend Tanks auf dem Gelände gesammelt wurde. Und da weiter Grundwasser in die durch Kernschmelze beschädigten Reaktoren fließt, muss immer mehr Tanks damit gefüllt werden. Ein großer Teil des Wassers in den Tanks, mehr als 70 Prozent, soll neben Tritium noch Strontium-90, C-14, Plutonium und weitere Isotopen enthalten, weil zu Beginn das Reinigungssystem öfter mangelhaft arbeitete und Filter ausfielen.

  
19.10.2021 18:47:26 [Tichys Einblick]
Nicht nur Energie wird teurer – auch die Kosten der Zuleitung explodieren
Kurz vor Schluss sucht Bundeskanzlerin Angela Merkel plötzlich Argumente und Zahlen für ihr früheres Handeln: Auf dem „Tag der Industrie“ beim Industrieverband BDI Ende Juni in Berlin forderte die Kanzlerin eine Prognose für den Strombedarf 2030. „Wir brauchen kluge Berechnungen“, sagte Angela Merkel dort. Warum, so fragt man sich, macht die niemand, allen voran das zuständige Bundeswirtschaftsministerium? Wer bisher vermutete, die Energiewende folge einem ausgeklügelten, abgewogenen und umsichtigen Plan, der muss jetzt erkennen, dass sie nichts anderes ist als ein laienhaftes Trial-and-Error.

  
19.10.2021 15:14:48 [Der Freitag]
Das Watt ist bald weg
Gerade endete der arktische Sommer – neue Zahlen zeigen, wie massiv der Mensch den Weltmeeren zusetzt. Die Lage ist dramatisch. In der Nordsee gibt es neuerdings Austern mit Migrationshintergrund. "Crassostrea gigas", wie die Pazifische Auster mit wissenschaftlichem Namen heißt, ist eigentlich vor den Küsten Koreas und Japans zu Hause. Austernzüchter setzten sie erstmals Mitte der 1980er Jahre vor der friesischen Nordseeinsel Sylt in Drahtkörben im Wattenmeer aus. Damals glaubten die Züchter, das kalte Wasser der Nordsee genüge zwar für das Wachstum, nicht aber für die Fortpflanzung. Dann kam der Klimawandel.
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