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05.08.2020 09:08:15 [Neues Deutschland]
Viele Umweltschützer sterben beim Kampf gegen Abholzung
Proteste gegen Bergwerke und Abholzung, Wasserkraftwerke und Großfarmen sind vielerorts gefährlich: Im vergangenen Jahr sind weltweit 212 Umweltschützer getötet worden, wie aus einer am Mittwoch von der Nichtregierungsorganisation Global Witness veröffentlichten Studie hervorgeht. Das sind durchschnittlich mehr als vier Morde pro Woche - und mehr als jemals zuvor. Zudem werden Umweltschützer in vielen Ländern wegen ihrer Arbeit immer wieder bedroht, verleumdet und vor Gericht gebracht. Die meisten Morde an Umweltaktivisten wurden der Studie zufolge in Kolumbien (64), den Philippinen (43) und Brasilien (24) verübt.

  
04.08.2020 15:23:40 [ISW - sozial ökologische Wirtschaftsforschung]
Die nationale Wasserstoffstrategie – ein guter Beitrag zum Klimaschutz?
Am 03.06.2020 beschloss die Bundesregierung, konkret die fünf Ministerien für Wirtschaft, Forschung, Verkehr, Umwelt, Entwicklungshilfe, eine Wasserstoffstrategie. Es geht in gewisser Weise auch um die Energiewende, aber das erklärte „Ziel der Wasserstoffstrategie ist, Deutschland zum weltweit führenden Ausrüster für moderne Wasserstofftechnologien zu machen“ (BMWi-Homepage). Diese Technologien sollen sich „zu einem zentralen Geschäftsfeld der Exportwirtschaft entwickeln“. Mit 9 Milliarden Euro sollen bis 2030 die industrielle Forschung, Entwicklung, der Anlagenbau sowie die Erschließung ausländischer Ressourcen subventioniert werden, um den sogenannten „Markthochlauf“ anzutreiben und Deutschland zur „Nummer 1 in der Welt“ bei dieser Technologie zu puschen.

  
04.08.2020 15:16:17 [Telepolis]
Wolf. Zaun. Mensch
Über das Zumutbare und die Zumutungen, die mit Canis Lupus im Ländle verbunden sind: Wolfsgegner und -befürworter liefern sich harte Auseinandersetzungen. "Wenn nun der Wolf aus dem Wald käme - was dann?", meint der Großvater in Sergei Prokovjevs musikalischem Märchen "Peter und der Wolf". In der Realität stellen sich diese Frage derzeit viele Landwirte in Deutschland, auch ein Ehepaar in einem kleinen Seitental im Mittleren Schwarzwald. Denn traditionell werden auf ihrem Hof Ziegen gehalten; dies soll auch so bleiben. Die Geisen grasen auf einem Hang oberhalb des massiven Bauernhauses, bergaufwärts schließt sich der Wald an und dazwischen steht ein Elektrozaun, der etwas mehr als ein Meter hoch ist.

  
04.08.2020 15:14:25 [TAZ]
Neue Power auf dem Acker
Das Netzwerk „Ackercrowd“ will Bauern mit Geld und Beratung beim Umbau ihrer Höfe unterstützen. Zum Beispiel Christian Warnke: Seit 1990 bewirtschaften seine Familie und 25 Mitarbeiter*innen einen Biohof in Cobbel bei Tangermünde – eine ehemalige LPG mit 2.000 Hektar Land. Sie bauen zwanzig verschiedene Kulturen an, auch eine Mutterkuhherde und andere Tiere gehören zum Hof. Der Boden ist sandig, die letzten vier Jahre hat es extrem wenig geregnet. Auch die früher regelmäßigen Winterhochwasser der Elbe sind ausgeblieben, die sonst Teile des Lands überschwemmt haben.

  
04.08.2020 15:12:59 [Spektrum]
Bodentiere werden weniger und kleiner
Kleine Tiere, die im Erdreich Pflanzen zersetzen, sind wichtig für die Fruchtbarkeit des Bodens. Doch durch den Klimawandel werden sie im Durchschnitt kleiner, und die intensive landwirtschaftliche Nutzung lässt ihre Anzahl sinken. Das berichten Forscher des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) und des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig nun im Fachjournal »eLIFE«. Beides sorgt dafür, dass sich die Biomasse dieser winzigen Tiere reduziert, was das Ökosystem aus dem Gleichgewicht bringt und unter anderem die Böden weniger fruchtbar macht.

  
04.08.2020 15:11:12 [Klimareporter]
Siemens Energy zögert beim Nachhaltigkeitsversprechen
Viele von uns werden sich erinnern. Anfang des Jahres hatte der Vorstandsvorsitzende von Siemens, Joe Kaeser, die Fridays-for-Future-Aktivistin Luisa Neubauer eingeladen und ihr einen Sitz im Aufsichtsrat der zukünftig unabhängigen Siemens Energy AG angeboten. Es gab reichlich Aufregung. Zum einen protestierte die von dem Vorschlag völlig überraschte Kapitalseite, dass Nachhaltigkeits-Aktivist:innen nicht die Qualifikation für einen Aufsichtsrat besäßen.

  
04.08.2020 11:25:06 [Polit Platsch Quatsch]
Atomstrom für die Emirate: Deutscher Ausstieg macht Schule
Deutschland schritt entschlossen voran, die Welt war erst zögerlich, schickt sich nun aber an, dem, Beispiel des vor neun Jahren von Bundeskanzlerin Angela Merkel verfügten Atomausstieges immer rascher zu folgen. Das deutsche Vorbild, die Energieversorgung radikal auf neue Beine zu stellen und statt der gefährlichen Kernspaltung künftig grüne Physik und speichernde Netze zu nutzen, machte weltweit Schule - so stiegen nach den Empfehlungen der seinerzeit neu eingesetzten Ethikkommission für eine sichere Energieversorgung auch und aus der Nutzung der Kernkraft aus. Nun folgt der nächste Schritt, denn mit den Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) hat das erste Land der arabischen Welt erfolgreich einen eigenen zivilen Kernreaktor in Betrieb genommen.
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