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03.08.2021 17:04:40 [Tichys Einblick]
Impfstoffe: regelmäßige Auffrischimpfungen wohl notwendig
Forscher des renommierten University College London haben mit einer neuen Studie brisante Erkenntnisse über die Wirkung der Impfstoffe gegen das Coronavirus vorgelegt. Bei über 600 Personen wurde der zeitliche Verlauf des Antikörperspiegels nach der zweiten Impfung untersucht – die Ergebnisse wurden in The Lancet veröffentlicht. Die Daten sprechen eine eindeutige Sprache: Innerhalb von zwei bis drei Monaten reduziert sich der Antikörperspiegel drastisch. Bereits 70 Tage nach der zweiten Impfung hat sich der Antikörperspiegel bei BionTech-Geimpften mehr als halbiert, bei AstraZeneca-Geimpften hat er sich sogar um deutlich über 80 Prozent reduziert.

  
03.08.2021 17:01:34 [ScienceFiles]
Satte Preiserhöhung für Pfizers und Modernas Impfstoffe
Pfizer hat für dieses Jahr einen Umsatz von rund 28,2 Milliarden Euro angekündigt. Das sind 30% mehr Umsatz als im Vorjahr. Der Grund dafür: BNT162b2, aka: Comirnaty. Pfizers Impfstoff gegen COVID-19, dessen Effektivität so hoch ist, dass bereits nach wenigen Monaten nachgeimpft werden muss, weil die Wirkung offenkundig verflogen ist [das war Ironie]. Dass die tatsächliche Effektivität aller Impfstoffe gegen COVID-19 weit hinter dem zurückbleibt, was Polit-Darsteller und Hersteller unisono behaupten, das wird indes immer deutlicher und vielleicht ist es deshalb, dass Pfizer und Moderna ihre Preise erhöhen.

  
03.08.2021 13:36:11 [Infosperber]
Behörde verunsichert die Covid-Geimpften. Voreilig?
«Auch Geimpfte können Ungeimpfte mit Covid anstecken», warnt die US-Gesundheitsbehörde CDC und empfiehlt auch Geimpften Masken. Die Meldung verbreitete sich rasch in englischsprachigen Medien und über den TV-Sender CNN: Die höchste US-Infektions- und Präventionsbehörde in den USA änderte Mitte letzter Woche ihre Masken-Richtlinie und empfiehlt seither auch doppelt Geimpften das Tragen von Masken in öffentlichen Innenräumen mit hohem Ansteckungsrisiko («indoors in public if you are in an area of substantial or high transmission»). Rochelle Walensky, Direktorin der Centers for Desease Control and Prevention» CDC, führte als Grund «neue Forschungsergebnisse» an.

  
03.08.2021 09:44:28 [RT DE]
Hohe Dunkelziffer an Impftoten?
Nach Ansicht des Chefpathologen der Universität Heidelberg Peter Schirmacher sollten bei Todesfällen nach Corona-Impfungen wesentlich mehr Obduktionen stattfinden. Wie der Direktor des Pathologischen Instituts in Heidelberg der dpa erklärte, müssten neben den Leichnamen von mutmaßlichen Corona-Toten auch die Menschen, die im zeitlichen Zusammenhang zur Corona-Impfung versterben, untersucht werden. Schirmacher warnt vor einer hohen Dunkelziffer an Impftoten und moniert, dass die Pathologen von den meisten Patienten, die möglicherweise infolge der Impfung sterben, gar nichts mitbekämen.

  
03.08.2021 07:13:39 [Reitschuster]
Tödliche Impffolgen viel häufiger?
Der Direktor des Pathologischen Instituts der Uni Heidelberg, Peter Schirmacher, schlägt Alarm: Der Chef-Pathologe hatte nämlich über die Obduktion von an Corona-Verstorbenen hinausgehend auch über vierzig Verstorbene obduzieren lassen, die binnen zwei Wochen nach ihrer Impfung verstorben waren. Dabei hat er maximal Beunruhigendes festgestellt, wie die Augsburger Allgemeine berichtet: „Schirmacher geht davon aus, dass 30 bis 40 Prozent davon an der Impfung gestorben sind. Die Häufigkeit tödlicher Impffolgen wird aus seiner Sicht unterschätzt – eine politisch brisante Aussage in Zeiten, in denen die Impfkampagne an Fahrt verliert, die Delta-Variante sich rasant ausbreitet und Einschränkungen von Nicht-Geimpften diskutiert werden.“
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