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19.09.2020 11:08:31 [WSWS]
WHO warnt vor „alarmierendem“ Anstieg der Corona-Fälle in Europa
Der Regionaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für Europa, Dr. Hans Kluge, warnte am Donnerstag vor einem katastrophalen Anstieg der Corona-Fälle in Europa. Laut der WHO gab es in Europa bisher fünf Millionen Infektionen und 228.000 Todesfälle durch Covid-19, von denen der Großteil auf die Welle mit Höhepunkt im März entfiel. Doch wie Wissenschaftler gewarnt hatten, hat die vorzeitige Beendigung der Lockdowns zu einem explosionsartigen Wiederaufleben der Pandemie geführt. Obwohl sich die Krankenhäuser in Madrid und Südfrankreich wieder füllen und die Zahl der Todesfälle steigt, lockern die europäischen Regierungen weiterhin die sozialen Distanzierungsmaßnahmen, schicken Schüler wieder in die Schulen und Arbeiter in die Betriebe, wo sich das Virus weiter verbreitet.

  
18.09.2020 21:06:45 [TAZ]
Die digitale Patientenakte: Rezept nur per App
Der Bundesrat hat ein Gesetz für die Digitalisierung im Gesundheitswesen beschlossen. Doch Verbraucher- und Patientenschützer sehen diverse Probleme. Was Susanne Mauersberg am meisten ärgert, ist die Sache mit den Terminals. Solche Geräte, ähnlich wie Geld- oder Fahrkartenautomaten, waren eigentlich mal geplant. Überall in Deutschland hätten sie stehen sollen, in Apotheken oder Krankenhäusern, und jeder ohne Smartphone hätte dort einsehen können, was an Gesundheitsdaten in der eigenen digitalen Patientenakte gespeichert ist. Auch Menschen ohne Smartphone hätten so Teil haben können am neuesten Schritt der Digitialisierung des Gesundheitssystems.

  
18.09.2020 14:52:13 [Zeit Online]
Bundesrat billigt elektronische Patientenakte
Der Bundesrat hat den Weg für die Nutzung der elektronischen Patientenakte frei gemacht. Dafür billigte die Länderkammer ein entsprechendes Gesetz, das zum 1. Januar 2021 in Kraft treten soll. Demnach sollen Versicherte einen Anspruch darauf haben, dass Ärzte Patientendaten in der elektronischen Akte eintragen. Dort können Befunde, Arztberichte und Röntgenbilder, Angaben aus Impfausweis oder Mutterpass sowie aus Vorsorgeuntersuchungen für Kinder und weitere Daten gespeichert werden. Bei einem Wechsel der Krankenkassen sollen Versicherte ihre Daten aus der elektronischen Akte übertragen lassen können.
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