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17.05.2021 18:50:47 [RT DE]
Die Pläne der Baerbock
Für den nicht unwahrscheinlichen Fall, dass Bündnis 90/Die Grünen in der nächsten Bundesregierung sitzen, hat sich die Co-Vorsitzende und Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock schon ein paar Neuerungen überlegt – einige davon sind in der Bevölkerung ziemlich umstritten. Im Mittelalter pflegten Gebete mit dem Satz zu enden: "Herr, schütze uns vor dem Zorn der Nordmänner." Heutzutage würde man wohl sagen: "Herr, schütze uns vor den Ideen der Grünen." CO2-Preis hoch, Strompreis runter und weg mit den Kurzflügen. Annalena Baerbock hat im Interview für die Bild am Sonntag (BamS) einige überraschende Visionen für ihre mögliche Regierungszeit auf Lager.

  
17.05.2021 12:52:53 [NachDenkSeiten]
Das Verhältnis des Westens zu Russland
Nach der Kuba-Krise, die die beiden Weltmächte USA und Sowjetunion an den Rand eines neuerlichen Weltkrieges brachten, trat kurzfristig Vernunft ein: Beide Seiten erkannten, dass die Rüstungsanstrengungen zu einem „Gleichgewicht des Schreckens“ geführt hatten. Eine Phase der Entspannungspolitik trat ein, ein rotes Telefon zwischen den Präsidenten beider Weltmächte wurde installiert und zahlreiche Verträge sicherten diese Entspannungspolitik auf höchster Ebene ab. In der Bundesrepublik Deutschland wurde mit der neuen Bundesregierung Brandt-Scheel ebenfalls eine neue Ostpolitik unter dem Schlagwort „Wandel durch Annäherung“ auf den Weg gebracht.

  
17.05.2021 11:17:28 [NachDenkSeiten]
Steinmeier und die Heuchelei
Wenn Spalter für Einigkeit plädieren: Die Rede des Bundespräsidenten beim Kirchentag wurde (einmal mehr) dominiert vom falschen Motiv der über die Gesellschaft aus heiterem Himmel „hereinbrechenden“ Corona-Maßnahmen, für die niemand die Verantwortung trägt und die alternativlos sind. Mit der Diagnose, dass unsere Gesellschaft gespalten ist, hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (SPD) in seiner Rede beim ökumenischen Kirchentag zwar recht. Dass aber mit Steinmeier einer der Verantwortlichen für diese Spaltung immer wieder in salbungsvollen Worten Solidarität oder eine Überwindung dieser Spaltung „fordern“ kann, ohne dass dieser Widerspruch angemessen (etwa in großen Medien) thematisiert wird, ist infam.

  
17.05.2021 08:56:23 [TAZ]
Die These: Nie mehr SPD
Meine erste Annäherung an die SPD war eine kleine Rebellion. Ich steckte damals mitten in der Pubertät, als mein Vater sich entschied, in die Politik zu gehen. Er war viele Jahre Kreisdirektor gewesen, nun wollte er für das Amt des Regionspräsidenten in den Wahlkampf ziehen. Aber nicht für die SPD, wie ich es mir gewünscht hätte, sondern für die CDU. Er hatte schon als Schüler ein Problem mit linken Gruppierungen wie dem Marxistischen Studentenbund (MSB) Spartakus gehabt, und so gründete er in der Oberstufe einen Ableger der Jungen Union.
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