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 Topthemen (7)
  
17.11.2019 12:32:57 [Amerika 21]
Was der Putsch gegen Evo Morales für Indigene wie mich bedeutet
Das indigene sozialistische Projekt hat vollbracht, was der Neoliberalismus immer wieder unterlassen hat: die Umverteilung des Reichtums auf die ärmsten Sektoren der Gesellschaft. Evo Morales ist mehr als der erste indigene Präsident Boliviens ‒ er ist auch unser Präsident. Der Aufstieg eines einfachen Aymara-Kokabauern zum höchsten Amt der Nation im Jahr 2006 markierte die Ankunft indigener Völker als Vorreiter der Geschichte. Innerhalb der sozialen Bewegungen, die ihn an die Macht brachten, entstanden indigene Visionen des Sozialismus und der Werte von Pachamama (der andinen Mutter Erde). Evo repräsentiert fünf Jahrhunderte indigener Entbehrung und Kampf in der Hemisphäre.

  
17.11.2019 08:25:57 [Brave New Europe]
Climate Crisis: How Scotland Saves the World
I NEVER enjoy launch events which I am involved in organising – there’s always so much work and so much that can go wrong. To my surprise, Saturday’s launch of the Our Common Home project was different. The response of everyone we spoke to on the day and since left no room for ambivalence; hope is addictive. It was really emotional. People are so worn down with the relentless negativity of politics that they are very actively looking for another story, a different version of the future to that offered by the political parties. All the UK’s political parties have been recycling the same election manifesto since 1992 and no-one is cheering any more.

  
17.11.2019 08:15:47 [NachDenkSeiten]
Unterstützung für Julian Assange konsolidiert sich
In der vergangenen Woche fanden in London wieder einige Veranstaltungen zur Unterstützung von Julian Assange statt. Ich reiste an, um daran teilzunehmen und mir auch sonst ein Bild von der Lage im Allgemeinen zu machen. Die Stimmung auf der Straße bzw. an öffentlichen Orten ist zumindest in London eigentlich recht gut und entspannt und korrespondiert nicht unbedingt mit dem chaotischen Brexit-Bild, welches die Medien durchzieht. Vielleicht sind die Briten bzw. Londoner einfach sorgloser oder sie sind Rheinländer nach dem Motto „Et hätt noch emmer jot jejange“ und wahrscheinlich funktionieren auch hier „Brot und Spiele“.

  
16.11.2019 21:32:47 [Egon W. Kreutzer]
Hirntod jetzt auch bei den Energieversorgern?
Hätte Macron den Begriff „Hirntod“ nicht für die NATO ins Gespräch gebracht, ich würde niemals wagen, ihn in Bezug auf die auf dem deutschen Markt aktiven Energieversorger anzuwenden, doch wenn ein freundlicher Skandinave, namens Magnus Hall, die Überzeugung äußert, es brauche in Deutschland kaum öffentliche Ladepunkte, die meisten Autos würden zuhause oder auf der Arbeit geladen, dann muss ich dem Herrn von Vattenfall, wenn schon nicht gleich den Hirntod, so doch zumindest die Berechtigung für einen kostenlosen Kurs in Braille-Schrift-Entzifferung zusprechen.

  
16.11.2019 21:30:09 [Der Freitag]
Justizposse: Die Anklage gegen Saif al-Islam
Libyen/IStGH: Eintreten der ‚Einheitsregierung‘ in Tripolis für Auslieferung Saif al-Islam Gaddafis an den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag löst allgemeine Empörung aus. Der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) beendete am Dienstag, 12.11.2019, eine Anhörung, die sich mit dem Antrag der Verteidigung von Saif al-Islam Gaddafi befasste, das Verfahren gegen Saif al-Islam einzustellen. Die Anwälte Saif al-Islam Gaddafis hatten am 5. Juni 2018 beim IStGH eine Unzulässigkeitsklage eingereicht. Die Begründung lautete, dass Saif al-Islam Gaddafi am 12. April 2016 aufgrund eines libyschen Amnestiegesetzes aus dem Gefängnis in Zinten entlassen worden ist.

  
16.11.2019 21:22:53 [Kontext Wochenzeitung]
„Über Worte sind wir längst hinaus“
Unsere Autorin recherchiert seit mehr als 25 Jahren zum Thema Rechtsextremismus. Sie und ihre Fachkollegen werden beobachtet, bedroht, beleidigt und verklagt. "Der Kampf von rechts hat eine neue Qualität angenommen", warnt sie stellvertretend. Harald Martenstein hat kürzlich im "Tagesspiegel" geschrieben, die AfD könnte in ihrem Aufstieg leicht von den anderen Parteien gestoppt werden, wenn die der Wählerschaft den Wunsch erfüllen würden, ein bisschen reaktionärer zu werden. Stattdessen würde die AfD von ihrer Konkurrenz als "Wiedergeburt der NSDAP" dargestellt, so sei es aber ja auch nicht.

  
16.11.2019 18:17:19 [Kontext Wochenzeitung]
Wir schweigen nicht
Seit anderthalb Jahren liegt Kontext mit einem Neonazi im Rechtsstreit. Marcel Grauf, tätig für zwei AfD-Abgeordnete im Landtag von Baden-Württemberg, zerrt uns erneut vor Gericht – mit sechsstelligem Kostenrisiko für unsere Redaktion. Wir lassen uns nicht mundtot machen. Der Streitwert ist exorbitant hoch: Auf 260.000 Euro hat die Rechtsanwaltskanzlei Höcker ihn für das kommende Hauptsacheverfahren gegen Kontext beziffert. Insgesamt 60.000 Euro Schadenersatz möchte Marcel Grauf, ein rechtsradikaler Mitarbeiter zweier AfD-Abgeordneter im Landtag von Baden-Württemberg, im Mai 2020 erstreiten, diesmal vor dem Landgericht Frankfurt. 30.000 Euro will er von der Kontext-Redaktion, und dazu je 15.000 Euro von den Kontext-Redakteuren Anna Hunger und Minh Schredle.
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