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25.06.2019 14:50:43 [Focus]
Michael Jacksons zehnter Todestag
Am 25. Juni 2009 starb Michael Jackson. "Nicht ganz unerwartet", wie seine Familie einer geschockten Weltöffentlichkeit kurz nach dem Tod mitteilte. Tatsächlich deutete sich das tragische Ende des größten Popstars der 80-er und 90-er über 15 Jahre an. Eine Chronik des Niedergangs. Fans und Weltöffentlichkeit hatten sich bis zum Jahr 2009 längst daran gewöhnt, dass es vom mittlerweile 50 Jahre alten "King of Pop" vor allem skurrile Bilder und Nachrichten gab - mit seiner Musik sorgte Michael Jackson kaum noch für Schlagzeilen.

  
25.06.2019 14:46:04 [Zeit Online]
Dave Bartholomew ist tot
Der Jazztrompeter, Komponist und Musikproduzent Dave Bartholomew ist tot. Bereits am Sonntag starb der Musiker in New Orleans. Das gab die Recording Academy bekannt, die auch für die Vergabe der Grammys zuständig ist. Bartholomew wurde 100 Jahre alt. "Bartholomew war ein Pionier des Rock 'n' Roll und seine innovative Herangehensweise an seine Kunst hat dazu beigetragen, den Sound von New Orleans zu definieren und die Stadt als eine der großen Musikmetropolen der USA zu definieren", hieß es in einer Mitteilung der Recording Academy.

  
25.06.2019 14:42:36 [Der Tagesspiegel]
Münchener Mischung: Im Süden nichts Neues?
Fan-Spaß, Gender Trouble und die zwei Gesichter von Batman: Ein Rückblick auf das 18. Münchener Comicfestival. Die Location, in der das Münchener Comicfestival seit 2015 seinen Hauptstandort gefunden hat, ist ein Architekturdenkmal: die nahe der Theresienwiese gelegene Alte Kongresshalle. Das hohe, mit einer einladenden Glasfront versehene Gebäude wurde 1953 fertiggestellt. Vom Foyer gelangt man über eine elegant geschwungene Freitreppe auf eine Empore; blickt man von dort nach unten auf Haupthalle und Bühne, fühlt man sich an einen alten Kinopalast erinnert.

  
25.06.2019 14:40:28 [Zeit Online]
Film: Zu jedem Bett gehört ein Mann
Sie sind kopflastig, witzig und noch neu im deutschen Film: feministische Diskurskomödien wie "Das melancholische Mädchen". Aber hat dieses Kino auch eine Zukunft? "Wenn das hier ein Film wäre", sinniert das melancholische Mädchen gleich zu Anfang, "würden wir schon all die verlieren, die sich mit der Hauptfigur identifizieren wollen." Bäuchlings vor ihr hingestreckt: ein nackter Mann in unfreiwillig komischer Pose. Er räkelt sich wie Brigitte Bardot zu Beginn von Jean-Luc Godards Die Verachtung. Das melancholische Mädchen, im Pelzmantel, steht ihm Modell und spricht sein Postulat in bester Godard-Manier direkt in die Kamera.

  
25.06.2019 14:38:47 [TAZ]
Neues Album von Yeasayer: Melodiöse Sozialkritik aus Brooklyn
Mit „Erotic Reruns“ melden sich Yeasayer zurück. Die Musik ist heiter bis tanzbar, die Texte sind überaus (selbst-)kritisch. Ihr letztes Lebenszeichen ist eine ganze Weile her, doch schon nach drei Sekunden Musik ist klar: Bei Yeasayer ist kein Platz zum Fremdeln, dafür klingen die Stimmen von Anand Wilder und Chris Keatings einfach zu vertraut. Tatsächlich muss man sich als Fan der New Yorker Band immer wieder in Geduld üben: Zwischen „Erotic Reruns“, dem aktuellen Album, und dem Vorgänger „Amen & Goodbye“ liegen drei Jahre. Für eine noch junge Popkarriere ist das lang.

  
25.06.2019 06:25:19 [Die Welt]
„In 20 Jahren kommt der Jazz aus China“
Der Bassist und Produzent Don Was leitet die legendäre Plattenfirma Blue Note. Ein Gespräch über das Amerika der Immigranten, Offenbarungen aus dem Autoradio und Platten, die sogar er sich nicht leisten kann. WELT: Sie hatten in den 1980ern mit Ihrer Band Was (Not Was) Pop-Hits in den Charts, produzierten danach unter anderem die Rolling Stones und Bob Dylan. Warum um alles in der Welt haben Sie sich dazu entschieden, Präsident einer Jazz-Plattenfirma zu werden? Don Was: Ich bin Jazzfan, seit ich 14 war. Das war 1966 in Detroit. Ich saß im Auto, meine Mutter erledigte gerade Einkäufe und ich spielte am Radio herum.

  
25.06.2019 06:23:30 [Der Freitag]
Wrack, kein Wrack
Musikerdokus: Keith Richards hat den Blues, Lady Gaga öfters Muskelschmerzen. Man sieht ihnen gern dabei zu. Vor dem Schlafengehen, Netflix-Zeit. Fast alles schon gesehen, manchmal Serien abgebrochen, und andere, wie diese neue französische, sind zu komplex, um schnell einzusteigen. Also mal was anderes. Keith, yeah, wie der schon aussieht, Bandana im Haar, Kippe im Mundwinkel, die nächste griffbereit. Keith Richards sitzt da in diesem Film in einem seiner Häuser, redet über Jazz, Blues, Johnny Cash, Reggae, Elvis. Ohne sie gäbe es den Rock nicht, was wäre Keith ohne sie?

  
25.06.2019 06:21:08 [Der Tagesspiegel]
Bob Dylan und sein Fake Blues
140 Minuten Tourneeausschnitte, Interviews, Roadtrip: Martin Scorsese hat eine Doku über die „Rolling Thunder“-Tour von Bob Dylan gemacht. Sam Shepard schrieb das Logbuch, Allen Ginsberg gab die spirituellen Losungen aus und Joan Baez hielt wie immer zum „Tambourine Man“, trotz aller Verletzungen, die er ihr beigebracht hat über die Jahre. Bob Dylan: Nie wieder habe sie eine derart auratische Persönlichkeit erlebt, sagt die heilige Johanna der Folkszene in Martin Scorseses Film-Dokumentation „Rolling Thunder“, im Untertitel „A Bob Dylan Story“ (bei Netflix). Viele kommen zu Wort, die 1975/76 auf der Tour dabei waren.

  
25.06.2019 06:19:15 [TAZ]
Mitschuld ohne Sühne
Vahid Jalilvand erzählt in seinem Kinofilm „Eine moralische Entscheidung“ mit hohem Tempo die Geschichte eines Unfalls. Als der Gerichtsmediziner Kaveh Nariman auf einer nächtlichen Straße einem Auto ausweicht, touchiert er ein Motorrad, das rechts neben ihm fährt. Er hält an, kümmert sich um die Familie, die zusammengedrängt auf dem Motorrad sitzt. Die Polizei zu rufen, versucht Nariman zu vermeiden – die Versicherung seines Autos ist seit Monaten abgelaufen. So weit scheint auch alles in Ordnung: Vater und Mutter sind wohlauf, der Vater macht sich schlecht gelaunt am geliehenen Motorrad zu schaffen, nur der Sohn klagt, dass der Arm schmerze. Nariman macht ein paar Tests und wartet mit dem Jungen im Auto.

  
25.06.2019 06:17:39 [Radio FM4]
Lulu Schmidt pendelt zwischen Elektropop und klassischer Kunst
International klingender Elektropop und experimentelle Momente klassischer Kunst. Lulu Schmidt vereint auf ihrem Debüt „BiPopulartiy“ scheinbare Gegensätze mit Leidenschaft und Verrücktheit. Ich muss zugeben, die Single „Happy And I Hate It“ hat mich umgehauen, als ich sie zum ersten Mal gehört habe. International klingender Sound und eine Dringlichkeit, die mich an eine Mischung aus Icona Pop und M.I.A. erinnert hat. Und dann wäre da noch diese einnehmende Stimme von Carola Schmidt alias Lulu Schmidt und die coolen Vocals von Klumzy Tung, die sich perfekt ergänzen.
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