Net News Express

 
       
   
 Kategorien:
Topthemen (8)
Aktuelle Themen (8)

Frei lassen für wichtige Themen (0)

Wirtschaft, Ökonomie, Finanzen, Finanz- und Wirtschaftskrise, Geldsystem, Währung, Banken (6)

Medien, Journalismus, Propaganda, Zensur, Netzpolitik, Internet, Computer, IT, Digitalisierung (7)

Konzerne, Unternehmen, Monopole, Organisationen, Vereine, Lobbyismus, Korruption (3)

Überwachung, Daten, Datenschutz, Geheimdienste, Spionage, Macht & Kontrolle, Sicherheit (2)

Krieg, Kriegsverbrechen, Frieden, Terrorismus, Rüstung, Militär (0)

Katastrophen, Unglücksfälle (0)

Deutschland (2)

Europa, Brüssel, EU, Europäische Union (5)

International (9)

Politik, Verfassung, Grundgesetz, Menschenrechte, Parteien, Wahlen, Demokratie, Recht, Gesetz und Justiz (4)

Arbeit, Soziales, Gesellschaft, Alltag, Bildung (5)

Umwelt, Ökologie, Verkehr, Tiere, Agrarpolitik/-wirtschaft, Klima, Energie, Atomkraft, Oel, Rohstoffe, Gentechnik, Konsum, Verbraucher (7)

Ansichtssache, Meinung, Kommentare, Diskussion, Debatte, Hintergrund, Verschiedenes (10)

Widerstand, Revolution, Unruhen, Protest, Demos, Streiks (0)

Wissenschaft, Technik, Technologie, Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, Zukunft, Forschung, Weltraum, Astronomie (1)

Gesundheit, Gesundheitswesen, Gesundheitspolitik, Ernährung, Medizin (3)

Feuilleton: Kultur, Geschichte, Literatur, TV, Fernsehen, Film, Musik, Games (6)

Sport (7)

Kirchen, Religionen, Esoterik, Grenzwissenschaften und Übersinnliches (0)

Termine, Veranstaltungen, Aktionen, Petitionen, Alternative Projekte (0)

Satire, Humor, Kolumne, Glosse, Kurzgeschichten (0)
 Feuilleton: Kultur, Geschichte, Literatur, TV, Fernsehen, Film, Musik, Games (6)
  
20.10.2021 11:35:59 [Neues Deutschland]
»Die Frauen leben wie im Gefängnis«
(Info: »Room without a View«: Österreich/Deutschland 2020. Regie: Roser Corella, 73 Minuten. Vorführung mit Filmgespräch am 20. Oktober um 19 Uhr im Wolf-Kino, Weserstraße 59, Berlin.) In »Room without a View« spürt die Filmemacherin Roser Corella den Lebens- und Arbeitsbedingungen von migrantischen Haushaltshilfen im Libanon nach. Wie sind Sie dazu gekommen, einen Film über Haushaltshilfen im Libanon zu drehen? Ich habe das Projekt vor acht Jahren in Bangladesch begonnen, wo ich gerade an etwas anderem gearbeitet habe. Dort sah ich, dass viele Frauen mit geringer Bildung, die keine Chance im Land hatten, als Haushaltshilfen in den Nahen Osten gingen, vor allem in den Libanon.

  
20.10.2021 11:33:15 [TAZ]
Filmfestival Fespaco in Burkina Faso: Liebe und Migration
In Ouagadougou steigt gerade das größte Filmfestival Afrikas. Die afrikanische Filmindustrie wächst, doch es gibt ein Problem: geschlossene Kinos. Der Film „Atlantique“ kommt bei dem Publikum im Ciné Burkina, einem Tra­di­tionskino im Zentrum von Burkina Fasos Hauptstadt Ouagadougou, gut an. Es ist der erste Spielfilm der franko-senegalesischen Filmemacherin und Schauspielerin Mati Diop und erzählt die Liebesgeschichte von Ada und Souleiman. Dass ihre Liebe keine Zukunft hat, wird gleich am Anfang deutlich. Denn die junge Ada soll Oumar heiraten, einen Senegalesen, der als Migrant in Italien zu Wohlstand gekommen ist und dort die meiste Zeit seines Lebens verbringt. Souleiman hingegen ist Bauarbeiter.

  
20.10.2021 11:31:44 [Süddeutsche Zeitung]
Nachruf auf Edita Gruberová: Die Königin
Noch auf dem Hochseil der Koloratur führte sie vor, wie tief die Oper in die Seelen ihrer Figuren eindringen kann: Zum Tod der Sopranistin Edita Gruberová, die über Jahrzehnte unangefochtene "Primadonna assoluta" der Bayerischen Staatsoper war. Die Oper müsse "Tränen entlocken, Leute erschrecken und durch Gesang sterben lassen", erklärte Vincenzo Bellini dem Librettisten seiner letzten Oper "I puritani". Keine andere Sängerin ist dieser Forderung so überwältigend nahegekommen wie die "Königin des Belcanto" Edita Gruberová, die über Jahrzehnte unangefochtene "Primadonna assoluta" der Bayerischen Staatsoper. Als Elvira zog sie das Münchner Publikum bis in die letzte Koloraturfalte des Wahnsinns hinein.

  
20.10.2021 11:29:25 [Kontext Wochenzeitung]
Filmkritik "Zorn der Bestien": Der Stier ist los!
(Info: Lijo Jose Pellisserys "Zorn der Bestien – Jallikattu" ist auf DVD und Bluray erschienen und auch bei manchen Streaming-Diensten zu leihen. Ab Donnerstag, 21. Oktober ist der Film zudem in einigen deutschen Kinos zu sehen. ) Ja, was ist denn bloß mit Bollywood passiert? Wo bleiben sie denn, diese schimmernden Paläste in samtschwarzer Nacht, diese wunderschönen Frauen in wehenden Gewändern, diese sanftweichen Mütter, die ihre Kinder inbrünstig lieben, diese strengen Väter, die auf Traditionen beharren, diese hin- und hergerissenen Söhne, die sich nicht standesgemäß verlieben, also dieses ganze große und oft dreistündige Leiden und Opferbringen samt Tanzeinlagen zu exotisch-süffiger Musik und gefühligen Gesängen auf rhythmusbetontem Grund?

  
20.10.2021 11:26:53 [Süddeutsche Zeitung]
Frankfurter Buchmesse: Der Betrieb ist zurück
Es werden wieder Menschen kommen zur Frankfurter Buchmesse, das ging mit der feierlichen Verleihung des deutschen Buchpreises gleich los. Auch das Gesprächsthema der kommenden Tage ist gesetzt. Jede Kunst hat ihre eigene Szene. Das Kino hat seine Cineastinnen, das Theater seine Zuschauer, das Museum seine Besucherinnen. Und was hat die Literatur? Natürlich hat das Buch seine Leser. Und dann gibt es da auch noch den Literaturbetrieb. Schon mit diesem nach Güterverkehr und Produktionsverhältnissen klingenden Wort gibt es Schwierigkeiten: Wie groß der Kreis der Eingeweihten in diesem Unternehmen mit dem Namen Literatur ist, wirkt uneindeutig.

  
20.10.2021 11:24:53 [Zeit Online]
Frankfurter Buchmesse: Wieder ungefilterte Realität
An diesem Mittwoch eröffnet die Buchmesse in Frankfurt. Sie ist größer als im ersten Jahr der Pandemie. Dass sie wieder so wird wie davor, ist unwahrscheinlich. Genau genommen gibt es bereits seit einigen Jahren zwei Frankfurter Buchmessen. Die eine findet auf dem Messegelände statt, die andere an diversen Veranstaltungsorten in der Innenstadt. Auch unter dem Konkurrenzdruck zur Buchmesse in Leipzig hat Frankfurt sich, beispielsweise durch das vom städtischen Kulturamt ausgerichtete Lesefest Open Books, dem Publikum geöffnet. Aber: Frankfurt war von jeher eine Wirtschaftsmesse und ein Ort des internationalen Handels. Die Corona-Pandemie hat im vergangenen Jahr das verhindert, was verklausuliert mit dem Wort "Präsenzmesse" beschrieben wurde.
 Regeln
Hier veröffentlichte Artikel dürfen Grundgesetz, Völkerfrieden und Religionsfreiheit nicht in Frage stellen oder diesen zuwiderlaufen.

Die Verantwortung für Inhalte verlinkter Publizierungen liegt ausschließlich bei den jeweiligen Medienanbietern.

Impressum