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08.03.2021 11:56:01 [TAZ]
Regierungskritische Musik in Kuba: Eine Hymne der Hoffnung
„Patria y Vida“, Vaterland und Leben, heißt der Song, der die kubanische Regierung herausfordert. Das Video wurde mehr als eine Million Mal geklickt. Yotuel Romero malt sich das Wort Vida, Leben, mit weißer Farbe auf den muskulösen Bauch. Im Hintergrund flimmern Bilder von Verhaftungen der kubanischen Polizei über den Bildschirm, Protestplakate landen im Dreck. Dazu erklingt der eingängige Refrain „Es reicht. Kuba verlangt Freiheit, nicht weitere Doktrin. Jetzt rufen wir nicht mehr Vaterland oder Tod, sondern Vaterland und Leben“, die Hymne der Hoffnung. Als solche wollen die sechs Musiker, die „Patria y Vida“ komponiert haben, ihr Stück verstanden wissen.

  
08.03.2021 11:52:14 [Junge Welt]
Aber etwas geht verloren
Historisches Musizieren: Reinhard Goebels CD-Projekt »Beethovens Welt«. »Beethovens Welt« steht versal über Reinhard Goebels Projekt einer Serie von CDs mit Musik der Beethovenzeit. Beethovens Welt bestand zwar sicher aus mehr als nur aus Musik. Aber einmal zu hören, was, während der im Winter 1792 aus Bonn Zugereiste zum Maß aller Dinge heranwuchs, in Wien noch so komponiert wurde – auch nicht übel. Das Eröffnungsstück der neuesten Folge stammt von Beethoven selbst. Den 1792 entstandenen, Fragment gebliebenen Satz eines Violinkonzerts hat er noch in Bonn komponiert.

  
08.03.2021 11:50:07 [Deutschlandfunk Kultur]
Künstler Heinz Mack: „Selbst das Medium Licht ist gestaltbar“
Heinz Mack hat rotierende Lichtskulpturen geschaffen, glitzernde Stelen, Flügel, Brunnen, golden glänzende Bronzeplastiken. Etwa hundert seiner Arbeiten aus Granit, Stahl und Glas stehen im öffentlichen Raum. Nun wird er 90 Jahre alt. Als Heinz Mack 1950 mit dem Studium an der Staatlichen Kunstakademie in Düsseldorf begann, herrschte in Deutschland „insgesamt ein kultureller Friedhof“, wie er sagt. Weder kannte er sich – Mack war damals 19 Jahre alt – mit moderner Malerei noch mit modernen Skulpturen aus, auch gab es keinerlei Bücher in der Bibliothek dazu, und bis auf zwei Ausnahmen „wussten die meisten Professoren noch nicht einmal, dass Miró gelebt hat“.

  
08.03.2021 11:48:01 [Frankfurter Allgemeine Zeitung]
Hype um Kryptokunst: Millionenbilder aus der Blockchain
Ein Kunstwerk, das physisch nicht existiert, weil es rein digital ist, dessen sichtbare Bestandteile überdies schon im Internet publiziert wurden, für jedermann abrufbar, wird bei Christie’s in New York online versteigert – und binnen Stunden klettert der Preis von hundert Dollar auf 2,4 Millionen. Einige Tage später liegt das Höchstgebot der auf zwei Wochen angesetzten und am 11.März schließenden Auktion bei 3,5 Millionen. Wo das noch endet? Mutmaßungen von fünfzig Millionen geistern durch die Netzwelt, während Christie’s lässig „estimate unknown“ verlauten lässt, wohl wissend, mit dieser Offerte einen Coup gelandet zu haben.

  
08.03.2021 11:46:48 [Junge Welt]
Der Spiegel ist zersplittert
Berlinale: Schlussbetrachtungen zum Festival und seinem Siegerfilm. Am vergangenen Freitag ist mit Verkündung der Urteile der Jurys der erste Teil der diesjährigen Berlinale zu Ende gegangen, der »virtuelle«, halböffentliche. Auf dem Bildschirm präsentierte sich das Festival täglich als eine Art Tableau mit kleinen Bildschirmfenstern für die zur Auswahl stehenden Streams. Man kennt das von den großen Tennisturnieren. Wenn es in den frühen Runden simultan noch so viele Matches zu sehen gibt, dass man an der Anzahl verzweifeln könnte, schaut man sich besser keines mehr an, sondern starrt statt dessen stur auf die Ergebnistafel, das Scoreboard.

  
08.03.2021 11:45:15 [Süddeutsche Zeitung]
Letzte Dinge
Simon Rattle zeigt, dass er im Alter auf Gottsuche geht - und dass für das Orchester des BR eine neue Zeit anbricht. "Aus tiefster Not schrei ich zu dir" und "De profundis clamavi": Klassische Musik hat sich in ihrer gut tausendjährigen Geschichte gern in Katastrophen verliebt, in Grenzgängereien, Verzweifelungen, Leichenphantasien. Zu Beginn dieses Jahres wurde Dirigent Simon Rattle, der Ex-Chef der Berliner Philharmoniker, als neuer Leiter von Symphonieorchester und Chor des Bayerischen Rundfunks (BR) ab 2023 verkündet, und jetzt musizierte er gleich vier todessüchtige Sinnsuchestücke mit seinen Zukünftigen, passend sowohl zur die Menschheit würgenden Seuche als auch zur Fastenzeit.
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