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03.06.2020 13:05:36 [WOZ - Die Wochenzeitung]
Mit den Knochen ihrer toten Hündin
Nach acht Jahren hat Fiona Apple endlich ein neues Album veröffentlicht: «Fetch the Bolt Cutters» ist ein unglaublich komplexes Werk und wird zu Recht von der Kritik gefeiert. «Ich sage dir, wie ich mich fühle, aber das kümmert dich nicht, ich sage dir, sag mir die Wahrheit, aber das traust du dich nicht» – so lauten die ersten Worte auf Fiona Apples Debütalbum «Tidal», das 1996 erschien. Keine neunzehn Jahre alt war die Musikerin und Sängerin damals, doch ihre dunkle, kräftige Stimme, die über den rhythmischen Bassläufen, Drums und ihrem eigenen herausragenden Klavierspiel lag, klang, als hätte sie bereits ein ganzes Leben hinter sich und dabei dem Teufel persönlich in die Augen geschaut.

  
03.06.2020 13:03:30 [Deutschlandfunk Kultur]
Steve Earle: „Ghosts of West Virginia“: Sozialist und Countrymusiker
Mit dem neuen Album unterstreicht Steve Earle seine politische Außenseiterrolle in der Country-Szene. Mit rauer Stimme singt der bekennende Sozialist vom Leben im Kohlerevier der Appalachen. Empathisch und unverkitscht, sagt der Kritiker Till Kober. Mascha Drost: Earle nennt sich selbst „Sozialist“, er setzt sich für grüne Themen ein, kämpft gegen die Todesstrafe und für die Selbstbestimmung der Frau. Mit seinen langen Haaren und seinem langem Bart wirkt er eher wie ein „Outlaw“ als ein braver Countrymusiker aus Nashville. Sein neues Album „Ghosts of West Virginia“ ist gerade erschienen. Wer ist dieser Steve Earle?

  
03.06.2020 13:01:04 [TAZ]
Dann doch Wodka statt Kaffee
Patti Smith: „Im Jahr des Affen“. Kiepenheuer & Witsch, Köln 2020, 208 Seiten, 20 Euro. Patti Smith, die Godmother of Punk, erzählt in ihrem neuen Buch, „Im Jahr des Affen“ über ihre Verluste im Katastrophenjahr 2016. Patti Smith trinkt gern Kaffee und schreibt darüber. Schwarzen Kaffee, grünen Kaffee, Kaffee mit Zimt, ecuadorianischen, kubanischen oder solchen, der nach aztekischer Schokolade schmeckt. Einmal trinkt sie sogar Nescafé aus Tütchen, als sich am verregneten kalifornischen Neujahrsmorgen nichts anderes auftreiben lässt. Es ist der 1. Januar 2016, ein einschneidendes Jahr für ihr Heimatland, ein einschneidendes Jahr für Smith.

  
03.06.2020 09:02:36 [Spiegel Online]
Neues Album "Chromatica": Lady Gaga tanzt sich frei
A star is reborn: Mit "Chromatica" will sich Lady Gaga vom Ballast der Vergangenheit befreien, von Depression und Drogensucht. Es ist ein beglückend euphorisches Dance-Album geworden. Tanzen hatte schon immer einen befreienden Effekt, geistig wie gesellschaftlich. Kein Wunder, dass sich nach fast drei Monaten Corona-bedingter Ausgangssperre viele danach sehnen, endlich wieder alle Sorgen und Beschwernisse auf dem Dancefloor loslassen zu können. Leider werden die Clubs aber wohl noch eine ganze Weile lang geschlossen bleiben. Deshalb kommt "Chromatica", das sechste Album von Lady Gaga, eigentlich immer noch zu früh - und doch genau zum richtigen Zeitpunkt.

  
03.06.2020 09:00:20 [Kontext Wochenzeitung]
Spucke im Saal
An der Württembergischen Landesbühne in Esslingen wird seit dem 11. Mai wieder geprobt. Mit Abstand. Ein Gespräch zwischen der Schauspielerin Gesine Hannemann und dem Schauspieler Christian A. Koch über das Theaterspielen in Corona-Zeiten. Der Spielbetrieb an der Esslinger WLB wird am 20. Juni wieder aufgenommen. Am 11. Juli haben dann "Die Mitwisser" von Philipp Löhle Premiere: in einer Inszenierung von Christof Küster, die zum Zeitpunkt des Corona-Theater-Shutdowns am 13. März schon fast fertig war und jetzt in einem neuen Probegang den Corona-Hygienevorschriften – sprich: dem SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard – angepasst wurde. Gesine Hannemann: Wir haben vor einer Woche "Die Mitwisser" komplett umgekrempelt. Das Konzept und die Inszenierung sind jetzt völlig anders. Aber sehr stimmig, nicht einfach nur eine amputierte Version.

  
03.06.2020 08:58:01 [Gewerkschaftsforum]
Pandemische Zeiten – Das linke Buch zur Corona-Krise
Pandemische Zeiten – Corona, Kapitalismus, Krise und was wir dagegen tun können. 301 Seiten, 14,90 Euro – ISBN: 978-3-96156-091-2. Als erster linker Verlag veröffentlichte der Manifest-Verlag Ende Mai einen Sammelband zur Corona-Krise. Unter der Herausgeberschaft von Sascha Stani?i? und René Arnsburg kommen in “Pandemische Zeiten – Corona, Kapitalismus, Krise und was wir dagegen tun können” in über dreißig Beiträgen Aktivist*innen, Gewerkschaftsmitglieder, Linke aus Deutschland und vielen anderen Ländern zu Wort.

  
03.06.2020 08:55:07 [Der Freitag]
Der tiefe Staat
"Der Schutzengel", Jérôme Leroy, Edition Nautilus 2020, 352 S., 20 €. In Jérôme Leroys Politthriller „Der Schutzengel“ geht es um Geheimdienste und den Rechtsruck in Frankreich. Der Roman funktioniert wie ein Puzzle, ganz langsam fügen sich die Teile zusammen. Wobei es neben den Geheimdiensten und dem Wahlkampf auch um den Einfluss rechter Verlage geht. Denn Martin Joubert, der sich durch seine publizistische Arbeit, wenn auch mit einem gewissen Abstand, auf die politische Rechte einlässt, wird irgendwann massiv unter Druck gesetzt und sogar mit dem Tod bedroht.

  
03.06.2020 08:51:44 [Spex]
Widerstand durch Hoffnung
Die Science-Fiction-Geschichten von Octavia E. Butler sind die Lektüre der Stunde. Denn die Apokalypse kommt in ihnen nicht mit einem großen Knall. Stattdessen werden die Dinge, die schon lange beschissen waren, immer beschissener. Die Apokalypse, das ist vielleicht der größte Coup von Octavia E. Butler, sie ist nicht das Ende. Sie ist nur eine Phase. Zumindest in den Science-Fiction-Romanen Parable Of The Sower und Parable Of The Talents. „The Pox“ – so wird die Endzeit, die keine war, dort genannt – dauerte ungefähr von 2015 bis 2030 und war von einem Zusammenfallen von mehreren zeitgleich verlaufenden Krisen gekennzeichnet: klimatisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich.
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