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08.12.2019 15:47:57 [Deutschlandfunk Kultur]
Europäischer Filmpreis für „The Favourite“
Insgesamt acht Europäische Filmpreise entfielen auf Yorgos Lanthimos‘ bitterböse Komödie „The Favourite“. Unser Filmkritiker findet, drei hätten gereicht. Stattdessen hätte man die europäische Vielfalt abbilden sollen – und nicht nur darüber reden. Der Filmemacher Yorgos Lanthimos war der große Gewinner des Abends: Der Grieche hat mit seinem Historienfilm „The Favourite“ insgesamt acht Europäische Filmpreise erhalten – in den Kategorien: Bester Film, Beste Komödie, Beste Regie, Beste Kamera, Beste Darstellerin, Bester Schnitt, Bestes Kostümbild und Bestes Maskenbild.

  
08.12.2019 15:46:03 [Norbert Häring]
Leseempfehlung: Sahra Wagenknecht – Die Biographie
Im November wurde mit der Wahl einer neuen Fraktionsspitze der schon im Frühjahr verkündete Abschied von Sahra Wagenknecht aus der Spitzenpolitik offiziell. Christian Schneider macht in seiner einfühlsamen Biographie der Ausnahmepolitikerin verständlich, warum sie diesen Schritt tat - und warum sie so lange brauchte, um einzusehen, dass sie Spitzenpolitik zwar konnte, aber überhaupt nicht dafür geschaffen war. "Sahra Wagenknecht - Die Biografie" macht verständlich, warum eine der erfolgreichsten Politikerinnen Deutschlands im März 2019 Knall auf Fall ihren Rückzug bekanntgibt.

  
08.12.2019 15:42:53 [Deutschlandfunk Kultur]
Rapperin Sookee hört auf: Schuld ist der Kapitalismus
Jahrelang hat Sookee mit feministischen und antikapitalischen Statements in der männerdominierten HipHop-Szene für Aufsehen gesorgt. Jetzt will sie aufhören. Im Interview spricht sie über ihre Beweggründe und neue Pläne. Auf ihrem Instagram-Kanal verkündete Sookee gestern das Ende ihrer Rap-Karriere. Gleichbedeutend mit einer kompletten Abwendung von Musik oder ihren Idealen sei das jedoch nicht: „Es ist keine Kapitulation. Ich kapituliere nicht. Wenn ich kapitulieren würde, würde ich dem Prinzip recht geben. Dann ginge es um Gewinnen oder Verlieren. Aber mir geht es nicht darum – mir geht es um meine Lebenszeit.“

  
08.12.2019 15:39:06 [Junge Welt]
Das beschissenste Chaos
John le Carré: Federball. Ullstein-Verlag, Berlin 2019, 352 S., 24 Euro. Der englische Krimiautor John le Carré (88) hatte sein Gesamtwerk mit dem Roman »Das Vermächtnis der Spione« (2017) bereits rund gemacht: Der Fall aus »Der Spion, der aus der Kälte kam« (1963) wird darin 50 Jahre später vor Gericht verhandelt, es geht um die Mitverantwortung des britischen Auslandsgeheimdienstes MI6 am Tod des Titelhelden. In dem Buch bleibt nichts mehr übrig von Glanz und Arroganz der Geheimdienste, nur noch demaskierte Schäbigkeit, Opportunismus und Verrat. Im Herbst hat le Carré jetzt doch noch eine Zugabe zum Lebenswerk herausgebracht. Warum? Aus Wut.

  
08.12.2019 15:37:23 [Untergrund-Blättle]
Europas Grenzen: Flucht, Asyl und Migration
Bernd Kasparek: Europas Grenzen: Flucht, Asyl und Migration. Eine kritische Einführung. 2. Auflage. Bertz+Fischer, Berlin 2019. 164 Seiten, ca. 12.00 SFr. ISBN 978-3-86505-757-0. Bernd Kaspareks Einführung klärt kritisch über grundlegende Aspekte der gemeinsamen europäischen Asyl- und Migrationspolitik auf. Die einzelnen historischen Schritte und Vereinbarungen wie Schengen, der Vertrag von Amsterdam und die Dublin-Verordnungen sowie neuere Entwicklungen von Migrationsbewegungen in den vergangenen Jahren werden vor dem Hintergrund einer kritischen Wahrnehmung von staatlichen Grenzen und Kontrollen beleuchtet.

  
08.12.2019 09:34:10 [Junge Welt]
Geschichte der DDR: Der Mann mit dem Besen
Geschichte: Am 8. Dezember 1989 trat der letzte Parteitag der SED zusammen. Gregor Gysi wurde zum neuen Vorsitzenden gewählt. Am späten Nachmittag des 3. Dezember 1989 konstituierte sich im Gebäude des Zentralkomitees der SED am Werderschen Markt in Berlin ein »Arbeitsausschuss«. Eben waren das Politbüro und das Zentralkomitee zurückgetreten und in vollständiger Konfusion aus­einandergelaufen. Der Arbeitsausschuss bestand aus den 15 Ersten Sekretären der Bezirksleitungen der SED (alle waren neu in dieser Funktion) und zwölf weiteren Genossinnen und Genossen. Er sollte den noch von der zurückgetretenen Parteiführung einberufenen außerordentlichen Parteitag vorbereiten und die Partei vorläufig führen.

  
08.12.2019 09:31:44 [Der Freitag]
Eine neue Kultur
Ausstellung: Das Münchner NS-Dokumentationszentrum arbeitet sich auf ungekannte Weise an der Erinnerungskultur ab. Tell me about tomorrow ist im NS-Dokumentationszentrum München noch bis zum 30. August 2020 zu sehen. Nun beginnen sehr bald „unsere“ 20er Jahre, deren Vorgänger aus dem letzten Jahrhundert sich als so berühmt und berüchtigt und exzessiv und erschütternd eingeprägt haben, in denen in Deutschland die Saat gelegt wurde, welche, als sie aufging, dann Republik und Demokratie zerbröselte und vor deren Wiederholung heute einige im Spiegelbild der Zeitgeschichte erneut warnen.

  
08.12.2019 09:28:28 [Frankfurter Allgemeine Zeitung]
Kinofilm „Nome di donna“: Der Direktor bittet ins Büro
Die Metoo-Lawine, die Harvey Weinstein unter sich begrub, mag in Amerika von zwei Italienerinnen ins Rollen gebracht worden sein, Asia Argento und Ambra Battilana Gutierrez, und letztere mag den Blick auf Silvio Berlusconis Bunga-Bunga-Partys gelenkt haben. Doch in Italien blieb es ziemlich ruhig um die Bewegung. Zwar initiierten die Schauspielerinnen Jasmine Trinca und Alba Rohrwacher einen offenen Brief von Filmschaffenden unter dem Titel „Dissenso comune“ (Gemeinsamer Widerspruch), in dem sie von systematischem Machtmissbrauch sprachen und Frauen aufforderten, ihr Schweigen zu brechen.

  
08.12.2019 09:26:29 [Blick nach rechts]
„Volkstod“ in historischer Kontinuität
Gideon Botsch/Christoph Kopke, „Umvolkung“ und „Volkstod“. Zur Kontinuität einer extrem rechten Paranoia, Ulm 2019 (Verlag Klemm + Oelschläger), 46 Seiten, 10,-- Euro. Von der AfD über die „Identitären“ und die NPD bis zur Neonazi-Szene gibt es gegenwärtig einen agitatorischen Schwerpunkt: die dramatisierende Klage über eine bevorstehende „Umvolkung“ und einen kommenden „Volkstod“. Einschlägige Behauptungen werden auch mit anderen Schlagworten verbunden, wozu der „Große Austausch“ an vorderster Stelle gehört.

  
08.12.2019 09:22:28 [Marx 21]
Crashed – Wie zehn Jahre Finanzkrise die Welt verändert haben
Adam Tooze, Crashed – Wie zehn Jahre Finanzkrise die Welt verändert haben. Siedler Verlag, München 2018, 800 Seiten, 38,00 Euro. Über die Finanzkrise ist inzwischen sehr viel geschrieben worden. Adam Tooze möchte mit zehn Jahren Abstand die wichtigsten Ereignisse Revue passieren lassen und auf einige bislang unbekannte Aspekte hinweisen. Während allgemein der Krisenbeginn auf die Lehman-Pleite im September 2008 datiert wird, erinnert Tooze daran, dass bereits im Januar 2007 in den USA erste Banken ins Wanken gerieten. Er schildert, wie Banken weltweit nach Anlagemöglichkeiten suchten und dabei immer mehr Risiken eingingen.
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