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07.04.2020 19:41:56 [Junge Welt]
Pandemie: Ruhe vor dem Sturm
Die Lage für die rund 920 Millionen Menschen in den 49 afrikanischen Ländern südlich der Sahara scheint gegenwärtig im Vergleich zur übrigen Welt hinsichtlich der Ausbreitung des Coronavirus weniger dramatisch zu sein. Auch wenn die verschiedenen Staaten mitnichten einen homogenen Block darstellen, gibt es – das sogenannte Schwellenland Süd­afrika ausgenommen – derzeit doch eine vergleichbare Situation. Am Montag gab es 9.198 bestätigte Infektionen und 414 Covid-19-Tote auf dem gesamten Kontinent – ein Großteil der Fälle in den nordafrikanischen Staaten und in Südafrika.

  
07.04.2020 17:54:08 [IPG - Internationale Politik und Gesellschaft]
Ostafrika: Doppelt geplagt
Ostafrika leidet unter einem Desaster, das alles andere in den Hintergrund stellt. Gemeint ist nicht die Covid-19-Pandemie, sondern der Kampf gegen riesige Heuschreckenschwärme. In neun Ländern der Region und im Jemen fressen diese zum Teil schon seit Monaten ganze Landstriche kahl. „Das ist eine große Bedrohung“, sagte Tobias Takavarasha, Vertreter der UN-Landwirtschaftsorganisation FAO in Kenia, Ende Februar der Nachrichtenagentur Reuters. „So sehr wir auch immer wieder sagen, dass Dürre eine Bedrohung ist, dass auch Überschwemmungen eine Bedrohung sein können – die Invasion der Wüstenheuschrecken ist eine noch nicht dagewesene Gefahr für die Versorgung der Menschen mit Lebensmitteln.“

  
07.04.2020 13:48:39 [Junge Welt]
Ecuador: Leichen auf den Straßen
Noch vor wenigen Wochen war der Internationale Währungsfonds (IWF) relativ optimistisch, lateinamerikanische Staaten könnten für die heranrollende Welle an Coronavirusinfektionen gewappnet sein. In dem am 19. März veröffentlichten Artikel »Die Coronaviruspandemie und Lateinamerika: Es ist der Moment, entscheidende Maßnahmen zu ergreifen« verbreitete der Verfasser Alejandro Werner, Vorsitzender der IWF-Abteilung »Westliche Hemisphäre«, Hoffnung. Grund für solche bestehe, da die Länder der Karibik sowie Lateinamerikas den Vorteil hätten, dass die Pandemie sie erst später als andere Weltregionen treffen werde.

  
07.04.2020 11:42:20 [Amerika 21]
"Übergangsplan" der USA für Venezuela vertieft die politischen Gräben
Der von einer Drohkulisse flankierte "Rahmen für einen demokratischen Übergang in Venezuela", den die US-Regierung vorgestellt hat, findet bei einer Reihe von Regierungen Zustimmung. Andere reagierten mit scharfer Kritik. Kurz zuvor hatte Washington auf den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro ein Kopfgeld ausgelobt und inzwischen militärische Einsatzkräfte vor Venezuelas Küste positioniert. Der US-Plan stellt eine Aufhebung der Sanktionen in Aussicht, wenn Maduro zugunsten eines fünfköpfigen "Staatsrates" zurücktritt, der gemeinsam von den regierenden und oppositionellen Blöcken im Parlament ernannt werden soll.

  
07.04.2020 09:18:56 [Amerika 21]
Corona-Pandemie verschärft Ungleichheit in Lateinamerika
Alicia Bárcena, die Leiterin der Wirtschaftskommission für Lateinamerika und die Karibik der Vereinten Nationen (Cepal), hat sich besorgt über die möglichen Auswirkungen der Corona-Pandemie auf diese Weltregion gezeigt. Laut Cepal sind Lateinamerika und die Karibik die Region mit der ausgeprägtesten Ungleichheit, sogar vor dem subsaharischen Afrika. Für 2019 zählte die Wirtschaftskommission in absoluten Zahlen einen Zuwachs von sechs Millionen Armen im Vergleich zum Vorjahr. Zu Jahresbeginn 2020 galten somit 190 Millionen Menschen als in Armut lebend, darunter 70 Millionen in extremer Armut.
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