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 International (6)
  
20.01.2022 17:15:03 [Krass & Konkret]
US-Regierung: Russland könne jeden Augenblick einen Krieg beginnen
In Kiew wiederholte der US-Außenminister Antony Blinken am Mittwoch unermüdlich dieselben Phrasen, ohne auf die von Russland erhobenen Sicherheitsanforderungen auch nur einzugehen. Russlands „nicht provozierter Truppenaufmarsch in und um die Ukraine“ gehe weiter, heißt vom Sprecher des Außenministeriums zum Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskij, wobei unklar bleibt, was mit dem Truppenaufmatsch „in der Ukraine“ gemeint ist.

  
20.01.2022 15:40:06 [Junge Welt]
Ein Deal für Netanjahu
Als israelischer Premierminister war Benjamin Netanjahu für die Justiz unerreichbar. Doch dann verlor er nach der Wahl im Sommer 2021 sein Amt und steht nun wegen Bestechung und Bereicherung vor dem Kadi. Um ihrem Mandanten eine Gefängnisstrafe zu ersparen, sind seine Anwälte anscheinend bereit, einen Handel mit der Staatsanwaltschaft abzuschließen. Netanjahu wird vorgeworfen, sehr teure persönliche Präsente für sich und seine Frau angenommen und einem befreundeten Medienunternehmer Vorteile verschafft zu haben, wenn dessen Zeitungen im Gegenzug freundlich über die Arbeit des Premiers berichten.

  
20.01.2022 13:39:51 [Rüdiger Rauls]
Arbeiter und Russland siegen in Kasachstan
Bei vielen Beobachtern und Kommentatoren der Vorgänge in Kasachstan scheint es vorrangig darum zu gehen, die eigene Einschätzung zu verteidigen, dass es sich um die Farbenrevolution handelt, die man von Anfang an ausgerufen hatte. So versteift man sich auf die Suche nach Argumenten, die das hinterhältige Vorgehen des Westens in Kasachstan belegen sollen. Man glaubt, das kriminelle Vorgehen des Westens und des Kapitalismus dahinter anprangern zu müssen, um den Menschen die Augen über den Kapitalismus zu öffnen. Was will man damit erreichen? Die meisten selbst im Westen machen sich über den Kapitalismus nur noch wenig Illusionen.

  
20.01.2022 12:06:09 [German Foreign Policy]
Der Westen trägt Mitschuld an der Hungerkatastrophe in Afghanistan
Die aktuelle Hungerkatastrophe in Afghanistan ist maßgeblich von den westlichen Mächten mitverursacht worden. Das zeigen Berichte von Hilfsorganisationen wie auch Analysen der afghanischen Wirtschaft während der Zeit der westlichen Besatzung. Demnach haben die westlichen Mächte das Land bei ihrem Abzug im August 2021 zum einen in einem Zustand umfassender Abhängigkeit von Hilfsgeldern vor allem aus dem Westen zurückgelassen, die eine logische Folge der Besatzungsökonomie war. Zum anderen haben die unverändert gültigen US-Sanktionen Afghanistan von lebensnotwendigen Einfuhren – etwa von Medikamenten – wie auch vom globalen Finanzsystem abgeschnitten.

  
20.01.2022 11:44:54 [Sozialismus Aktuell]
Demaskierung der OAS – doch die Rechte mobilisiert weiter
Lateinamerika blickt auf eine lange und schmerzhafte Geschichte von Staatsstreichen mit ausländischer Unterstützung zurück. Zu den Jüngsten zählen: 2002 gegen Hugo Chávez in Venezuela, 2009 gegen Manuel Zelaya in Honduras, 2012 gegen Fernando Lugo in Paraguay, 2016 der »kalte« Staatsstreich gegen Dilma Rousseff in Brasilien. Mit dem Putsch der weißen Eliten gegen den indigenen Präsidenten Evo Morales im November 2019 in Bolivien kam ein weiteres Kapitel hinzu. Rechte Oppositionsführer und hochrangige Militärs hatten den Staatsstreich penibel geplant.

  
20.01.2022 09:34:35 [Amerika 21]
Brasilien: Lula da Silva will Zusammenarbeit innerhalb Lateinamerikas stärken
Brasiliens Ex-Präsident Luiz Inácio Lula da Silva hat im Interview mit der staatlichen argentinischen Nachrichtenagentur Télam und TV Pública über seine Visionen für die Förderung der Integration, der Menschen und der Wirtschaft Lateinamerikas gesprochen. Bernarda Llorente, Leiterin von Télam, Politologin und Journalistin, begann das Interview mit der Frage nach Lulas Prioritäten für das Jahr 2022. Er erklärte, dass er vor allem die linken und demokratischen Kräfte vereinen möchte, um rechten Regierungen entgegenhalten zu können.
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