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19.09.2020 13:12:48 [Amerika 21]
Ex-Präsident Macri sorgt nach Rückkehr nach Argentinien für viel Polemik
Argentiniens ehemaliger Staatschef Mauricio Macri hat nach seiner Rückkehr aus Europa für einige Aufregung gesorgt und mit einem öffentlichen Brandbrief auch in den eigenen Reihen die Gemüter erregt. In dem in der konservativen Tageszeitung "La Nación" veröffentlichten Schreiben beschuldigte Macri die Regierung von Präsident Alberto Fernández "ohne Begrenzungen" regieren zu wollen, indem sie das Reglement des Parlaments missachte, das Gleichgewicht der Gewalten verletze und die Judikative mit ihrer geplanten Reform unter Druck setzen würde.

  
19.09.2020 11:24:16 [Amerika 21]
De-facto-Präsidentin in Bolivien zieht Kandidatur zurück
Die Präsidentin der De-facto-Regierung in Bolivien, Jeanine Áñez, hat einen Monat vor den Präsidentschafts- und Parlamentswahlen ihre Kandidatur für die Alianza Juntos (Allianz Gemeinsam) zurückgezogen. Mit diesem Schritt wolle sie verhindern, dass die Bewegung zum Sozialismus (Movimiento al Socialismo,MAS) und der ehemalige Präsident Evo Morales an die Macht zurückkehrten, erklärte sie. Den Aufruf zur Einheit gegen die MAS lehnen führende Oppositionskandidaten ab und halten an ihren Kandidaturen fest. Zu Beginn des Jahres hatte Áñez sich entschieden, gemeinsam mit dem Unternehmer Samuel Doria Medina für das höchste Staatsamt zu kandidieren.

  
19.09.2020 06:52:58 [Deutschlandfunk Kultur]
Ciudad Juárez in Mexiko: Eine Stadt und ihre Mörder
Das Image von Ciudad Juárez in Mexiko könnte schlechter nicht sein: Brutale Serienmorde an Frauen haben die Grenzstadt in Verruf gebracht. Heute prägen Drogenhandel, Billiglohn-Fabriken und Gewalt das Leben dort. Kann man diese Stadt lieben? Lizbeth Nuñez stützt sich auf ihr Fahrrad. Sie zeigt auf ein riesiges Kreuz voller kleiner weißer Zettel. „Hier sind wir an der Grenze, an der Brücke, am Übergang. Hier steht ein großes, zweieinhalb Meter hohes Kreuz. Darin sind sehr große schwarze Nägel geschlagen. An jedem davon hängt der Name einer Frau, die hier in der Stadt ermordet wurde."

  
18.09.2020 19:05:27 [Telepolis]
USA: Land der unbegrenzten Machtwillkür?
"New normal" auf dem Flaggschiff der westlichen Demokratie: Der US-Präsident sägt methodisch an der Legitimität der Wahlen am dritten November. Er präpariert die Öffentlichkeit für den in den USA beispiellosen Fall, dass er deren Ergebnis nicht akzeptieren wird, sollte er verlieren. Sein Justizminister assistiert ihm dabei, den politischen Gegner einzuschüchtern. Beide geben sich als Vertreter von Recht und Ordnung aus. Der Justizminister und oberste Staatsanwalt der USA, William Barr, soll kürzlich bei einem Telefonat mit den leitenden Staatsanwälten der Bundesstaaten den Vorschlag unterbreitet haben, künftig gewalttätige Teilnehmer von Protesten mit einer Anklage wegen gewalttätigen Umsturzes vor Gericht zu bringen.

  
18.09.2020 18:43:32 [Cicero]
Ohne Pennsylvania kein Weißes Haus
Diese Woche zog der US-Wahlkampftross an einen Ort, der im November mitentscheidend sein könnte: In Pennsylvania ließ sich erst Donald Trump bei einem Bürgerforum ausfragen, dann war Joe Biden dran. Was macht den Bundesstaat im Rennen um das Weiße Haus so besonders? Eigentlich schwer zu glauben, dass es in Amerika noch Bürger geben soll, die unentschlossen sind, wenn es um den Präsidenten geht. Wer, bitte, hat sich nach dreieinhalb Jahren im Amt und fünf Jahre nach Bekanntgabe seiner Kandidatur noch keine endgültige Meinung zu Donald Trump gebildet?

  
18.09.2020 17:11:24 [Amerika 21]
Neue Anklage gegen Lula in Brasilien
Die umstrittene Untersuchungskommission Lava Jato klagt den brasilianischen Ex-Präsidenten Luiz Inácio Lula da Silva ein weiteres Mal wegen Geldwäsche an. Im Blickpunkt steht dabei seine Stiftung "Instituto Lula". Seine Verteidigung bezeichnet die Anklage als "Vorwürfe ohne Fundament". Die Antikorruptions-Kommission zieht den beliebten Politiker der brasilianischen Arbeiterpartei (PT) somit zum bereits vierten Mal in ein Verfahren wegen Geldwäsche. Lula wird vorgeworfen, als Spendengelder getarnte Zuwendungen an seine Stiftung "Institut Lula" als Bestechungsgeld angenommen zu haben.
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