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21.10.2019 18:30:15 [Junge Welt]
Vorwahlen in den USA: »I’m back«
Vor mehr als 25.000 Anhängern ergriff die US-Kongressabgeordnete Alexandria Ocasio-Cortez am Samstag bei einer Wahlkampfkundgebung für Bernard »Bernie« Sanders im New Yorker Stadtteil Queens das Wort. Es gehe darum, »eine Revolution der Arbeiterklasse in die Wahlurnen der Vereinigten Staaten von Amerika zu bringen«, forderte sie. Die Unterstützung der Politikerin kam für Sanders zum richtigen Zeitpunkt, denn seine Kampagne brauchte dringend einen neuen Schub, zumal er in Meinungsumfragen von Elizabeth Warren, Senatorin aus Massachusetts und dem linken Flügel der Demokraten zugehörig, überholt worden ist.

  
21.10.2019 18:23:00 [Amerika 21]
Chile: Aufstand gegen Piñera
Trotz des von der Regierung in den Städten Santiago, Concepción und Valparaíso sowie in weiteren Regionen des Landes verhängten Ausnahmezustands werden die Proteste in Chile immer stärker. Diese waren vergangene Woche auf Grund der Erhöhung der Nahverkehrspreise in der Hauptstadt entflammt. Mittlerweile hat die Regierung die Preiserhöhung zurückgenommen, aber die Proteste sind nicht mehr aufzuhalten. Sie haben sich zu einem landesweiten Aufstand gegen die Politik der Regierung von Präsident Sebastián Piñera entwickelt. Die niedrigen Renten, die hohen Preise für Medikamente und das privatisierte Bildungssystem haben die soziale Ungleichheit in Chile in den letzten Jahren immer mehr verstärkt.

  
21.10.2019 18:21:34 [TAZ]
Wahl in Bolivien: Veto gegen den ewigen Evo
Evo Morales hat den ersten Wahlgang in Bolivien zwar gewonnen und ließ sich am Sonntagabend im Palacio Quemado gegen 22 Uhr feiern, aber es ist ein bitterer Sieg. Das erklärte Ziel, den Zweitplatzierten Carlos Mesa im ersten Wahlgang um 10 Prozentpunkte zu übertrumpfen und so den zweiten Wahlgang zu vermeiden, hat er verfehlt. Zwar bestand zu diesem Zeitpunkt nach Auszählung von gut 83 Prozent der Stimmen noch die vage Chance, dass die Stimmen aus den ländlichen Regionen des Landes ihm die nötigen Prozentpunkte verschaffen, aber diese Hoffnung hatte Evo mehr oder minder exklusiv.

  
21.10.2019 16:58:59 [TAZ]
Vor der Parlamentswahl in Kanada: Zitterpartie für Trudeau
Die Wahlkampfhilfe kam per Tweet von Barack Obama. Justin Trudeau sei ein hart arbeitender, effektiver Politiker, meinte der frühere US-Präsident und fügte fast flehend hinzu: „Die Welt braucht dieser Tage seine progressive Führung, und ich hoffe, unsere Nachbarn im Norden unterstützen ihn für eine weitere Amtszeit.“ Das ist nach sechs Wochen Wahlkampf in Kanada keineswegs sicher. Am Montag wird in Kanada ein neues Parlament gewählt, und glaubt man jüngsten Daten, wird Trudeaus liberale Partei wohl ihre Mehrheit im Unterhaus in Ottawa verlieren. Ob der einst so beliebte Premier danach als Chef einer Minderheitenregierung weitermachen kann, ist unklar.

  
21.10.2019 14:47:49 [IPG - Internationale Politik und Gesellschaft]
Argentinien: Tango am Abgrund
Argentiniens Regierung steht vor der Abwahl. Ihr blinder Glaube an neoliberale Rezepte und den IWF wirken verheerend. Obwohl Argentiniens Präsident Mauricio Macri den Internationalen Währungsfonds, nationale und globale Finanzinteressen sowie die heimischen Medienkonzerne im Rennen um die Wiederwahl auf seiner Seite weiß, wird er die Wahlen am 27. Oktober verlieren. Seit den Vorwahlen am 11. August steht das Ergebnis der Präsidentschafts- und Kongresswahlen vom 27. Oktober praktisch fest. Denn die regierende Koalition CAMBIEMOS verlor in diesen verpflichtenden primaries (76 Prozent Wahlbeteiligung) mit großem Abstand wichtige Provinzen wie die von Buenos Aires, die allein 40 Prozent der Wahlberechtigten stellt.

  
21.10.2019 10:50:04 [Amerika 21]
Brasilien: Lula da Silva akzeptiert nur
Der brasilianische Ex-Präsident Luiz Inácio Lula da Silva hat sich offiziell entschieden, Hafterleichterungen abzulehnen. Über 250 Juristen und Richter des Landes unterstützen seine Entscheidung als "stimmig". Sie haben sich einem Manifest internationaler Anwälte angeschlossen, das da Silva als Opfer eines abgekarteten Spiels ausweist. Im Rahmen des größten brasilianischen Korruptionsprozesses "Operation Autowäsche" war Lula in einem äußerst umstrittenen Verfahren von dem parteiischen Richter Sérgio Moro zu acht Jahren und zehn Monaten Gefängnis verurteilt worden.

  
21.10.2019 06:41:55 [Frankfurter Allgemeine Zeitung]
Bolivien: Morales muss in die Stichwahl
Bei der Präsidentschaftswahl in Bolivien muss Amtsinhaber Evo Morales offenbar erstmals in die Stichwahl. Im ersten Wahlgang am Sonntag landete der Sozialist mit rund 45 Prozent vorne, wie die Wahlbehörden nach Auszählung von knapp 84 Prozent der Stimmen mitteilten. Für einen Sieg in der ersten Wahlrunde sind entweder eine absolute Mehrheit der Stimmen oder mindestens 40 Prozent mit zehn Prozentpunkten Vorsprung auf den nächsten Rivalen erforderlich. Morales muss in der zweiten Wahlrunde gegen den eher wirtschaftsfreundlichen früheren Präsidenten Carlos Mesa (2003-2005) antreten.
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