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26.02.2020 09:11:54 [Heise]
Glücksspielstaatsvertrag: Datenschützer warnt vor Totalüberwachung
Die geplante Reform des Glücksspielstaatsvertrags ruft Datenschützer auf den Plan. "Was als Schutz vor der Spielsucht gedacht ist, führt zur Totalüberwachung und Bevormundung", monierte der frühere Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ). Ihm geht die vorgesehene "fürsorgliche Beobachtung durch den Staat" zu weit: "Es fehlt die Verhältnismäßigkeit." Die Zielsetzungen, die die Länder mit dem Entwurf verfolgten, sind Schaar zufolge zwar prinzipiell richtig und nachvollziehbar.

  
25.02.2020 21:21:45 [Netzpolitik]
Menschen in Deutschland möchten ihre Daten schützen
Personalisierte Werbung finden die meisten Deutschen in Ordnung, nicht aber das Sammeln und Auswerten persönlicher Daten. Dass das eine vom anderen abhängt, ist vielen offensichtlich unklar – das ist eines der Ergebnisse der repräsentativen Studie „Künstliche Intelligenz online“, die am heutigen Dienstag veröffentlicht wurde. Wie stehen Menschen in Deutschland dazu, dass ihre Nutzungsdaten analysiert werden, um Websites an ihre Vorlieben anzupassen, zum Beispiel Suchergebnisse? Zu dieser Frage, so die Prämisse des Forschungsteams, gebe es bislang noch keine belastbaren Erhebungen – die aber notwendig seien, um Oberflächen im Internet so zu gestalten, dass Nutzer selbst über ihre Privatsphäre bestimmen können.

  
25.02.2020 21:19:37 [Golem]
Iren sollen Facebook an EU-Datenschützer abgeben
Europa hat seit 2018 ein machtvolles Instrument, um Datenschutzverstöße von Internetunternehmen wie Facebook, Twitter oder Google zu ahnden: die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Diese sieht bei Verstößen Geldbuße von bis zu vier Prozent des Jahresumsatzes eines Unternehmens vor. Durchsetzen müssen die DSGVO die nationalen Datenschutzbehörden. Welche Behörde für ein Unternehmen zuständig ist, richtet sich in Europa nach dem Hauptsitz des Unternehmens. Im Fall von Facebook ist das Irland. Bei den irischen Datenschützern laufen seit Mai 2018 elf Untersuchungen gegen den Konzern, wie aus dem Jahresbericht 2019 (PDF) der Behörde hervorgeht.
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