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28.01.2020 13:31:09 [Junge Welt]
Sozialstaat: Realitätsferne Berechnung
Flüchtlingsrat: Viele Bescheide für Asylbewerberleistungen fehlerhaft oder verfassungswidrig. Zweifel auch bei Sozialgerichten. Einander fremde Menschen werden wie Ehepartner behandelt, andere müssen sich oft viele Monate mit weniger als 200 Euro über Wasser halten, wenn das Amt ihren Asylantrag abgelehnt hat oder ihnen vorwirft, sie hätten nicht ausreichend mitgewirkt. Der Flüchtlingsrat Niedersachsen rief deshalb erneut zu juristischer Gegenwehr auf. Viele Bescheide für Asylbewerberleistungen verstießen bereits gegen geltende Gesetze, mahnte die Organisation.

  
28.01.2020 13:21:51 [WOZ - Die Wochenzeitung]
Widerstand leisten mit offenem Herzen und neuer Sprache
Schweiz: Den Angriff auf Armutsbetroffene von oben kann nur eine breite solidarische Bewegung stoppen. Die neusten Verschärfungen bieten genug Anlass dafür. Das neue Jahr begann, das oberste Gericht des Landes trat zusammen, und der Bundesrat traf sich zu einer Sitzung. Beiden kam nichts Dringenderes und auch nichts Gescheiteres in den Sinn, als die Rechte und Ansprüche der ärmsten Menschen in diesem Land zu beschneiden. Am 14. Januar 2020 entschied das Bundesgericht, dass Sozialhilfebezieher nicht mehr gegen behördliche Weisungen rekurrieren dürfen, etwa gegen die Zuweisung einer billigeren Wohnung.

  
28.01.2020 11:01:05 [Makadomo]
Betrügerische Geschäfte mit Behinderten
Statt Förderschule in Einrichtung für behinderte Kinder. Müssen wir mal wieder davon ausgehen, daß manchmal gewisse Umstände keineswegs zufällig geschehen, sondern im Nachhinein sich als ein Betrugskomplott entpuppen? Der hier geschilderte Fall wurde mir vor einigen Jahren von einer besorgten Mutter an uns herangetragen, die damals den Mut aufbrachte, sich mir anzuvertrauen. Dennoch möchte sie anonym bleiben, so daß die Namen geändert wurden, was wiederum auch zum Schutz ihres Sohnes dienen sollte, der statt in einer Förderschule in einer Einrichtung für behinderte Kinder landete.

  
28.01.2020 06:38:43 [Addendum]
Die andere Seite des Zivildienstes: „Ich putze nur“
Sie helfen Kranken, betreuen Alte, erziehen Kinder: Viele Zivildiener leisten einen Dienst an der Menschlichkeit. Aber es geht auch anders. Es gibt „Zivis“, die am Dienst verzweifeln – weil sie nur putzen, statt Menschen zu helfen, weil sie gemobbt werden oder einfach nicht von 339 Euro im Monat leben können. Es sind „nur“ 13 Prozent aller Zivildiener, die die Zusammenarbeit mit ihren Vorgesetzten als schlecht oder sehr schlecht bewerten. Das ist das Ergebnis einer Befragung, die im Rahmen der Studie „Der gesellschaftliche und ökonomische Nutzen des Zivildienstes in Österreich“ durchgeführt wurde.
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