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17.05.2021 19:03:57 [Aktuelle Sozialpolitik]
Daten und Spekulationen über Armut und Ungleichheit
Von den präviralen Ungleichheiten nach einer kurzen Unterbrechung in eine postvirale Klassengesellschaft? Wer in Deutschland einmal unter die Armutsgrenze rutscht, bleibt immer öfter länger arm. So beträgt der Anteil dauerhaft von Armut bedrohter Menschen an allen Armen 44 % – und ist damit mehr als doppelt so hoch wie noch 1998. Zudem droht die Corona-Pandemie die finanzielle Situation benachteiligter Gruppen zu verschärfen: Auch wenn höhere Einkommensgruppen im ersten Lockdown häufiger Einkommenseinbußen hatten, kämpften neben Selbstständigen besonders Menschen mit niedrigen Einkommen, Geringqualifizierte und Alleinerziehende mit finanziellen Schwierigkeiten.

  
17.05.2021 18:47:08 [Telepolis]
Besser nicht schuften, bis der Arzt kommt
Zu hohe Arbeitsbelastung geht an die Gesundheit, die Schäden können tödlich sein, die Auswirkungen zeigen sich oft erst Jahre später. Besonders gefährdet sind derzeit noch Männer, was sich künftig ändern kann, wenn weltweit mehr Frauen auf dem Arbeitsmarkt aktiv sein werden; eine Rolle spielt auch, dass Hausarbeit nach wie vor in Statistiken wenig oder gar nicht berücksichtigt werden. Verhandlungen über Arbeitsbedingungen, Regelungen von moderaten Arbeitszeiten sind unbedingt nötig. Das sind im Kern Ergebnisse und Folgerungen einer Studie, die heute in den Medien weltweit kursiert.

  
17.05.2021 16:50:09 [ISW - sozial ökologische Wirtschaftsforschung]
Geschafft: Tarifabschluss für die Metall- und Elektroindustrie
Am 19. April 2021 konnte endlich auch in Bayern die Blockadehaltung der Unternehmerverbände durchbrochen und ein Tarifabschluss für die Metall- und Elektroindustrie erzielt werden. Vorausgegangen waren knapp vier Monate Verhandlungen und zuletzt wochenlange Warnstreiks. Dauer und Härte der Auseinandersetzung waren von den Arbeitgeberverbänden bewusst provoziert worden mit dem kaltschnäuzigen Versuch, wie schon im vergangenen Jahr die Corona-Pandemie für ihre Ziele zu nutzen.

  
17.05.2021 14:56:58 [Zeit Online]
Pflegearbeit in Corona-Zeiten
Sie heißen Yvonne, Maik, Kathrin, Melanie, Frank, Miyase, Michaela, Michele, Rebecca, Tugce, Alexandra, Katharina, Lydia, Melanie, Walter, Susanne, Christine und Katarzyna. Und sie sind meiner Mutter so nahe, wie ich es schon lange nicht mehr bin. Wie ich es vielleicht zuletzt als Kind war, wenn ich auf ihrem Schoß saß, weil mir übel war, oder weinend in der Nacht, wenn der Löwenschatten mich ängstigte. Yvonne, Maik und die anderen sind meiner Mutter so nahe, seit Jahren, nur in umgekehrten Rollen. Sie trösten sie, wenn sie nachts verwirrt vom Bett aufstehen möchte. "Schaffe ich das?", fragt meine Mutter. Sie greifen ihr unter die Arme und sagen: "Natürlich schaffen Sie das, Frau Wurster."

  
17.05.2021 06:50:47 [Telepolis]
Stahlindustrie: Lohnsenkung trotz Corona-Prämie?
Pilot-Tarifverträge wurden wegen Sonderzahlungen in der Pandemie gefeiert. Am Ende könnte es für die Beschäftigten aber ein Minus geben. Wie kann das sein? Im Juni erhalten die Beschäftigten der Metall- und Elektroindustrie in Nordrhein-Westfalen eine einmalige Corona-Beihilfe von 500 Euro. So sieht es der neue Tarifvertrag der IG Metall vor. Was den wenigsten bekannt ist: Die Metall-Tarifverträge beinhalten Öffnungsklauseln, deren Auswirkungen auf die Belegschaften noch unklar sind. Neu ist eine variable Gestaltung des Weihnachtsgelds.

  
17.05.2021 06:43:35 [A&W-Blog]
Die Kreislaufwirtschaft als Weg zu nachhaltiger Erwerbsarbeit
Die Rolle von Erwerbsarbeit findet im Kampf gegen den Klimawandel immer noch zu wenig Berücksichtigung, dabei ist der Produktionsbereich der mit Abstand größte Emissionsverursacher. Die derzeit sehr hohe Arbeitslosigkeit macht eine Debatte über die Klimafreundlichkeit von Jobs schwierig, die Kontroverse um das „Environment versus Jobs“-Dilemma steckt in einer Pattsituation. Der populäre Vorschlag, „Green Jobs“ zu schaffen, blendet die dabei geschaffenen Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen oft aus und ignoriert damit die vielfältigen sozialen Ansprüche an Erwerbsarbeit.

  
17.05.2021 06:35:34 [Fluter]
Jeder stirbt für sich allein
Ein Toter ist eine Tragödie, sagt man, und tausend Tote sind eine Statistik. Hat die Corona-Pandemie unsere Wahrnehmung vom Sterben verändert? Wir haben Menschen gefragt, die täglich mit dem Tod zu tun haben. Die erste Welle hat uns in Sachsen relativ wenig betroffen. Im März und April 2020 hatten wir 15 bis 20 Patienten mit einer Covid-19-Infektion auf der Intensivstation. Im Sommer gab es vier Monate lang nicht einen einzigen Corona-Fall – bis zum 30. September 2020. Eine solche Dichte an Patienten mit derselben Erkrankung haben wir so noch nie erlebt. Stand jetzt wurden während der zweiten Welle 330 Covid-19-Fälle auf der Intensivstation behandelt, in der Spitze zwischen Weihnachten und Neujahr waren es 41 gleichzeitig.
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