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08.03.2021 14:26:58 [Telepolis]
Recht, Moral und Gewalt gegen Frauen
Wann steht ein Femizid "auf unterster sittlicher Stufe"? - Richterliche Ansichten dazu und patriarchales Besitzdenken waren Themen einer Panel-Diskussion vor dem heutigen Frauentag. Wenn erfahrene Anwältinnen wie Christina Clemm den Umgang mit Vergewaltigungsopfern vor Gericht kritisieren, geht es nicht darum, den Grundsatz "Im Zweifel für den Angeklagten" auszuhebeln. Mandantinnen, die sie in solchen Fällen in der Nebenklage vertritt, kann sie erklären, dass ein Freispruch rein rechtlich völlig in Ordnung sein kann, wenn Aussage gegen Aussage steht und die kriminaltechnischen Beweise nicht für eine Verurteilung reichen. Nur eines, sagt Clemm, kann sie ihnen nicht erklären: "Warum sie so schlecht behandelt werden."

  
08.03.2021 12:11:11 [NachDenkSeiten]
Das Corona-Jahr – ein verlorenes Jahr für Frauen und Familien
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) veröffentlichte am 17. März 2020 eine Studie zum Lebenserwerbseinkommen nach Geschlecht. Demzufolge verdienen Frauen in Deutschland über das ganze Berufsleben hinweg gerade mal halb so viel wie Männer (in absoluten Zahlen und Preisen von 2015 ca. 830.000 € gegenüber rund 1,5 Mio. € bei Männern). Besonders wenig verdienen Frauen, wenn sie Kinder kriegen und fortan versuchen, sich auch noch um diese zu kümmern. Für Männer hingegen ändert sich durch Nachwuchs quasi nichts. Und auch erwerbstätige Frauen, die kinderlos bleiben, stehen im Lebensverlauf mehrheitlich finanziell gut da.

  
08.03.2021 09:16:57 [Junge Welt]
Arbeitskampf: GDL am Zug
Die Forderungen sind eindeutig: Ein Lohnplus von 4,8 Prozent rückwirkend zum 1. März 2021 für das direkt bei der Deutschen Bahn AG (DB AG) angestellte Personal. Und obendrauf eine Coronaprämie von 1.300 Euro je Beschäftigten. Das will die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) im Rahmen eines Eisenbahn-Flächentarifvertrags (EFTV) durchsetzen. Die GDL, Mitglied im Deutschen Beamtenbund und Tarifunion, teilte am Freitag nachmittag mit, dass der neue EFTV für das Zugpersonal und die Belegschaften der Fahrzeug- und Fahrweginstandhaltung sowie des Netzbetriebs gleichermaßen gelten soll.

  
08.03.2021 06:48:52 [A&W-Blog]
Plattformarbeit – die Zeit ist reif für den nächsten Schritt
Die COVID-19-Krise mit ihren Ausgangsbeschränkungen und behördlichen Geschäfts- und Restaurantschließungen machte die gesellschaftliche Bedeutung der Plattformökonomie für die Versorgung mit Gütern des täglichen Bedarfs sichtbar. Deutlich sichtbar wurden auch die Nachteile dieser hyperflexiblen Vermittlungsform mit oft prekärer Beschäftigung. Die Europäische Kommission steht vor einigen Herausforderungen angesichts disruptiver technologischer Entwicklungen und der zunehmenden Stellung von Plattformen als versorgungskritische Infrastrukturen. All das macht die Dringlichkeit sachgerechter und fairer Regulierung der Arbeitsbedingungen von Plattformbeschäftigten jedoch nur noch deutlicher.

  
08.03.2021 06:42:05 [Wirtschaftliche Freiheit]
Arbeitswelten, Homeoffice und Tarifverträge
Die Arbeitswelt wandelt sich, mit und ohne Corona. Inter- und intra-sektoralen Veränderungen treiben sie. Es ist eine Binsenweisheit, inter-sektoraler Wandel setzt dem industriellen Sektor zu. Er meint es dagegen eher gut mit Dienstleistungen. Davon profitiert auch der Industriesektor, er wird dienstleistungsintensiver. Trotzdem werden per Saldo industrielle Arbeitsplätze wegfallen, industriestarke Regionen verlieren, industriespezifische Qualifikationen werden weniger gebraucht. Der Dienstleistungssektor wird weiter expandieren. Dort werden neue Arbeitsplätze geschaffen, einzelne Regionen gewinnen, dienstleistungsnahe Qualifikationen sind gefragt. Aber auch intra-sektoral ist vieles im Fluss.

  
08.03.2021 06:36:07 [Kontrast]
Härte statt Hilfe
Viele Studenten in Österreich hat die Corona-Krise hart getroffen. Nicht nur im Distance Learning sind sie auf sich allein gestellt. Zweidrittel von ihnen arbeiten – vor allem in Branchen wie der Gastro, die von Corona besonders hart getroffen sind. Von der Regierung gibt es keine Hilfe. Schwarz-Grün hat die Studiengebühren trotz allem nicht erlassen. Dazu drohen auch noch Verschärfungen im Studienrecht. Ich bin Studentin und 25 Jahre alt – damit bin ich Teil der „jungen Menschen“ in Österreich, denen seit Monaten in Kommentaren, Diskussionsrunden oder auf Twitter vorgehalten wird, sie sollten uns nicht so anstellen: Wir müssten doch nur auf Partys verzichten, das könnte doch nicht so schwer sein.

  
08.03.2021 06:30:03 [Neues Deutschland]
Hintergrund der Habenichtse
Verbal hat die Armut viele Gegner. Warum ist sie dann so hartnäckig? Die Armut hat mächtige Feinde. Die Bundesregierung sieht sie als Problem, der neue US-Präsident Joe Biden hat ihr den Kampf angesagt, der Internationale Währungsfonds warnt vor einem Anstieg der Ungleichheit durch die Pandemie. Dennoch hält sich die Armut hartnäckig. Warum ist das so? »Die Ursachen für Armut sind vielfältig«, stellt die Diakonie fest. Unter den oft genannten Gründen finden sich Arbeitslosigkeit, Krankheit, hohe Mieten und Niedriglöhne, besonders gefährdet seien Frauen im Rentenalter, alleinerziehende Eltern und kinderreiche Familien. Was hier aufgelistet wird, sind allerdings bloß unterschiedliche Armutslagen. Die Armutsursachen sind weniger vielfältig.
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