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25.06.2019 08:33:55 [Informationsdienst Gentechnik]
Gentech-Pilz produziert tödliches Spinnengift
US-Forscher haben einen Pilz gentechnisch so verändert, dass er ein Spinnengift produziert und damit Malaria-Moskitos ausrottet. Doch das Gift ist auch für den Menschen tödlich. Die australische Trichternetzspinne gehört zu den giftigsten Spinnen der Welt. Ihr Biss kann für einen Menschen tödlich sein - falls er nicht schnell genug das Gegenmittel gespritzt bekommt. Forscher der Universität von Maryland haben das Erbgut eines Pilz der Gattung Metarhizium pingshaense so verändert, dass er das Gift der Spinne produziert.

  
25.06.2019 08:32:24 [Frankfurter Allgemeine Zeitung]
Neurocomputing: Das Denken ist hartes Brot, verehrte Maschine!
Wie viel fehlt noch, bis Computer auch denken wie wir? Ein Blick ins Innere der Wissenschaften, die das Denken neu erfinden. Mit dem „Rechnen“ fangen sie an. Das menschliche Gehirn ist eines der komplexesten Produkte der biologischen Evolution. Aufgebaut aus Milliarden von Neuronen, die in eine Vielzahl von Netzwerken eingebettet sind, verarbeitet das Nervensystem in jedem Moment riesige Mengen an sensorischen Informationen, gleicht diese mit Vorwissen ab und erzeugt daraus zielgerichtetes Verhalten und neue Gedächtnisinhalte. Diese Leistungen beruhen auf dynamischen Vorgängen, die durch Rückkopplungsschleifen auf vielen räumlichen und zeitlichen Skalen charakterisiert sind.

  
25.06.2019 08:30:21 [Scinexx]
Riesiges Wasserreservoir unter dem Meeresgrund
Überraschender Fund: Vor der Ostküste der USA haben Geologen eines der größten Grundwasser-Reservoire der Welt entdeckt – unter dem Meeresgrund des Atlantiks. Der Aquifer reicht bis zu 90 Kilometer weit ins Meer hinaus und ist mindestens 350 Kilometer breit. Schätzungen zufolge enthält dieses unterseeische Wasserreservoir mindestens 2.800 Kubikkilometer Süßwasser – mehr als der Viktoriasee. Ähnliche Aquifere könnten unerkannt auch vor anderen Küsten liegen, vermuten die Forscher.

  
25.06.2019 08:29:05 [Humanistischer Pressedienst]
Neues Modell zur Ausbreitung von Lebewesen
Die Biologin Jitka Polechová erstellte in einem vom Wissenschaftsfonds FWF finanzierten Projekt ein theoretisches Modell zur Beschreibung der Ausbreitung von Tier- und Pflanzenarten. Wie sich biologische Arten auf der Erde ausbreiten, ist bislang nicht völlig geklärt. Manche Spezies haben sich bis an die Grenzen ihrer ökologischen Nische verteilt, besiedeln also alle Bereiche, für die sie genetisch ausreichend angepasst sind. Bei manchen Lebewesen kommt die Ausbreitung jedoch vor dieser Grenze zum Erliegen, bei wieder anderen zersplittern die Populationen in kleinere Gruppen. Warum das so ist, dafür gibt es bisher nur Hypothesen.

  
25.06.2019 08:27:09 [Scinexx]
Hethiter: Felsentempel als Observatorium?
Astronomie der Bronzezeit: Die Hethiter könnten einen ihrer wichtigsten Tempel als Observatorium zur Sonnen- und Mondbeobachtung genutzt haben – das Yazilikaya-Heiligtum in der heutigen Türkei. Die mehr als 90 Relief-Figuren dieses rund 3.230 Jahre alten Weltkulturerbes dienten dabei offenbar zur Zählung der Monate und Jahre, einige Kammern und Sichtachsen des Tempels waren zudem auf die Sonnenwenden ausgerichtet, wie die Archäologen berichten.
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