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26.09.2021 15:26:43 [Amerika 21]
Ecuadors Regierung strebt nach Freihandelsverträgen
Wenn es nach Ecuadors Präsident Guillermo Lasso geht, wird das Land in den nächsten vier Jahren insgesamt 20 Freihandelsabkommen mit den wichtigsten Ökonomien der Welt unterzeichnen, darunter die USA und China. Dass bisher kein Abkommen mit den USA unterzeichnet worden sei, habe nicht an den USA gelegen. Vielmehr habe es die Regierung von Präsident Rafael Correa (2007 bis 2017) aus ideologischen Gründen versäumt, zusammen mit Kolumbien und Peru ein solches zu unterschreiben, so der Präsident.

  
26.09.2021 15:22:44 [Start Trading]
DAX-Ausblick: Überall fehlt Geld
Der deutsche Aktienmarkt präsentiert sich vor der heutigen Bundestagswahl vorsichtig. Der DAX tritt auf der Stelle. Die Investoren scheuen nicht nur die Unsicherheit schwieriger Koalitionsverhandlungen, sondern sie sorgen sich auch vor einem Ende der laxen Wirtschaftspolitik. Die Parteien, wie es üblich vor den Wahlen ist, versprechen viel und verraten nicht, wie sie ihre Vorhaben bezahlen wollen. Schuldenmachen ist dabei keine Lösung mehr. Trotz niedriger Zinsen, das Geld fehlt überall. Die Zeit des Stillstandes, man kann die Merkel-Jahre auch als Zeit der geringen Veränderungen bezeichnen, endet jetzt und Deutschland blickt in eine ungewisse Zukunft.

  
26.09.2021 11:21:01 [Preußische Allgemeine Zeitung]
EZB-Geldpolitik: Enteignungsgleiche Eingriffe
Mit ihrer Geldpolitik verringert die EZB seit Jahren die Vermögen der Bürger der Euro-Zone. Im Bundestagswahlkampf ist das jedoch kein Thema. Vor allem Finanzminister Olaf Scholz, der angeblich für Respekt und soziale Gerechtigkeit stehen will, schweigt. „Whatever it takes“ war der Kampfruf, mit dem der damalige Präsident Mario Draghi 2012 eine Wende in der Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) einleitete. Hörte sich diese Parole schon damals nicht gerade als Chancen und Risiken abwägende und Stabilität fördernde politische Zielsetzung an, ist ihr Ergebnis nach fünf Jahren zu jenem Desaster gediehen, das Kritiker ihr schon zu Beginn attestiert hatten.

  
26.09.2021 07:01:19 [Telepolis]
Warum die Mindeststeuer wenig bringt
Es war grundsätzlich ein begrüßenswerter Vorstoß des neuen US-Präsidenten Joe Biden und seiner Finanzministerin Janet Yellen im Frühjahr, auf eine globale Steuerreform mit der Einführung einer Mindeststeuer zu drängen. Dabei hatte Biden vor allem die Digitalwirtschaft und Konzerne wie Amazon im Blick. Die sollten ihre Gewinne nicht weiter in "Steueroasen verstecken" können. Da aber nur eine Mindeststeuer von 21 Prozent angepeilt war, war schon klar, dass es die "Zeitenwende" und eine "revolutionäre" Veränderung nicht geben würde, von der dabei fabuliert wurde.
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