Net News Express

 
       
1555767287    
 Kategorien:
 Wirtschaft, Ökonomie, Finanzen, Finanz- und Wirtschaftskrise, Geldsystem, Währung, Banken (4)
  
20.04.2019 11:22:08 [Spiegel Online]
Kapitalismus pervers
Globale Konzerne deklarieren riesige Gewinne in kleinen Ländern - und kleine Gewinne auf riesigen Märkten. So sparen sie Steuern im ganz großen Stil. Haben Sie Ihre Steuererklärung für das vergangene Jahr schon gemacht? Wenn ja, werden Sie wahrscheinlich geprüft haben, ob es irgendetwas gibt, das Sie zusätzlich von der Steuer absetzen können. Wer zahlt schon gern mehr Steuern als nötig? Sollten Sie - wie die allermeisten in Deutschland - zu den angestellten Arbeitnehmern gehören, klappt das mit der Minimierung der Steuerschuld allerdings nur in ausgesprochen kleinem Maßstab: hier eine Handwerkerrechnung, da die Betreuungskosten für die Kinder.

  
20.04.2019 11:19:45 [Makroskop]
Krise in Palästina – Ein steiniger Weg
Die wirtschaftliche Entwicklung Palästinas ist von einer hohen Abhängigkeit des Konsums sowie großer Instabilität geprägt. Der jahrelange Verfall der Produktionsstrukturen hat die industrielle Basis fast vollständig zerstört. Und das Pariser Protokoll, das die institutionellen Rahmenbedingungen der palästinensischen Wirtschaft bestimmt, wirkt wie eine Zwangsjacke. Diese katastrophalen Rahmenbedingungen und Entwicklungen schlagen sich in den Salden der palästinensischen Wirtschaft wieder, die zeigen, wie abhängig das Land von internationalen Geldzuflüssen ist.

  
19.04.2019 14:56:07 [KenFM]
The Wolff of Wall Street: Die Deutsche Bank
Die Deutsche Bank ist seit Jahrzehnten die größte Bank Deutschlands und zählt weltweit zu den „systemisch relevanten Finanzinstituten“. Das heißt: Ihr Zusammenbruch würde das gesamte globale Finanzsystem gefährden. Aus diesem Grund gilt sie als „too big to fail“, muss also unter allen Umständen am Leben erhalten werden. Genau diesen Prozess erleben wir seit einigen Jahren, denn die Deutsche Bank ist aus eigener Kraft schon länger nicht mehr lebensfähig.

19.04.2019 14:39:37 [Das Blättchen]
Kein Ende des Aufschwungs oder Abschwung vor Augen?
Landauf, landab werden die Konjunkturprognosen für 2019 nach unten korrigiert und die Risiken für den weiteren Aufschwung geprüft. Alle Institute und Institutionen, die damit befasst sind, haben ihre Prognosen für das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts im Jahr 2019 teils drastisch gesenkt. Die Schätzungen reichen von 0,6 Prozent (ifo-Institut München im März) bis zu dem vom gewerkschaftsnahen IMK vor wenigen Tagen geschätzten 1,1 Prozent Wachstum. Interessant ist, dass das ifo-Institut seiner Prognose die Überschrift „Deutsche Wirtschaft im Abschwung“ gibt, das IMK jedoch nur von einer „gedämpften Wirtschaftsentwicklung“ spricht, woraus die linke Tageszeitung neues deutschland sogar ein „Kein Ende des Aufschwungs in Sicht“ macht.
 Regeln
Hier veröffentlichte Artikel dürfen Grundgesetz, Völkerfrieden und Religionsfreiheit nicht in Frage stellen oder diesen zuwiderlaufen.

Die Verantwortung für Inhalte verlinkter Publizierungen liegt ausschließlich bei den jeweiligen Medienanbietern.

Impressum