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08.12.2019 19:58:54 [Brave New Europe]
Simple Economics that Most Economists Don’t Know
Economists are continually developing new statistical techniques, at least some of which are useful for analysing data in ways that allow us to learn new things about the world. While developing these new techniques can often be complicated, there are many simple things about the world that economists tend to overlook. The most important example here is the housing bubble in the last decade. It didn’t require any complicated statistical techniques to recognize that house prices had sharply diverged from their long-term pattern, with no plausible explanation in the fundamentals of the housing market.

  
08.12.2019 18:21:00 [Spiegel Online]
Bundesregierung erschwert die Aufarbeitung des Cum-Ex-Skandals
Man will vertraulich beraten und Protokolle keinesfalls veröffentlichen: Dank einer Gesetzesänderung können Absprachen zwischen Finanzbehörden künftig noch besser verschleiert werden. Fast wäre es komplett unbemerkt geblieben. Im Rahmen eines Gesetzes, das sich überwiegend mit der steuerlichen Förderung der Elektromobilität befasst, befördert die Bundesregierung Hinterzimmerpolitik. Statt endlich Transparenz über den Einfluss von Lobbyisten auf Gesetze zu schaffen, verankert sie die Intransparenz. Um was geht es konkret? Regelmäßig tauschen sich Vertreter von Bundes- und Landesfinanzbehörden über Entwicklungen im Finanzbereich aus.

08.12.2019 18:16:36 [Deliberation Daily]
Schluss mit Wachstum – Exkurs: Digitalisierung
Die Digitalisierung der Arbeitswelt ist als Thema im allgemeinen Diskurs gleichzeitig omnipräsent und kommt praktisch nicht vor. Es geht zwar regelmäßig darum, der Wirtschaft die Infrastruktur dafür zur Verfügung zu stellen, aber wenn über die Auswirkungen auf die abhängig beschäftigten gesprochen wird, unterstellt man gerne Panikmache. Eine Debatte, wie Digitalisierung unsere Arbeitswelt ähnlich wie die Transformation von einer Agrar- zu einer Industriegesellschaft auf den Kopf stellen wird, findet in der Politik kaum statt, geschweige denn ein Nachdenken darüber, wie wir unsere sozialen Sicherungssysteme, unsere Wertvorstellungen und unsere Ideen von der Verteilung von Arbeit und der Produkten daraus ändern müssen, damit hier nicht große Teile der Bevölkerung auf der Strecke bleiben.

  
08.12.2019 10:02:20 [Junge Welt]
Globale Abwärtsspirale
Produziert wird, wo die Arbeitskräfte am billigsten sind, verkauft, wo die Nachfrage am größten ist. Die Gewinne landen in Niedrigsteuerländern. Staaten werden im Zuge der Globalisierung zu Standorten, die um die Gunst der Konzerne konkurrieren. Im OECD-Durchschnitt ist der Steuersatz auf Unternehmensgewinne seit 2000 von 32,2 auf 23,7 Prozent gesunken. Eine gigantische Abwärtsspirale wurde in Gang gesetzt. Der reale Steuersatz der meisten transnationalen Konzerne fällt noch deutlich geringer aus, da auch die Vielfalt an legalen und illegalen Steuervermeidungsmodellen deutlich zugenommen hat und Staaten immer mehr Bereitschaft zeigen, Sonderregelungen für einzelne Konzerne zu akzeptieren.

  
08.12.2019 07:22:30 [Telepolis]
Ist das Auto auch morgen noch des Deutschen liebstes Kind?
PKWs haben für die deutsche Wirtschaft noch immer eine besondere Bedeutung, auch wenn sich das Märchen von jedem siebten Arbeitsplatz im PKW-Bereich ausgeträumt hat, weil sich die Berechnungsbasis irgendwann als nicht angemessen herausgestellt hat. Man hatte einfach alles mitgezählt, was auch nur im Entferntesten mit Automobilen zu tun hatte. Zudem fällt auf, dass das Durchschnittsalter der Neuwagenkäufer sich inzwischen auf über 50 Jahre verschoben hat. Das sind offensichtlich die Käufer, die sich ihr neues Fahrzeug in ihrem Autohaus nach ihren speziellen Wünschen am Bildschirm konfigurieren lassen.

  
08.12.2019 07:06:40 [Lost in EUrope]
Das war’s dann wohl mit der Euro-Reform
Man muss das Dach reparieren, solange die Sonne scheint, mahnte Ex-Kommissionschef Juncker. Er meinte die Währungsunion. Nun ziehen dunkle Wolken auf – doch die Reparatur stockt schon wieder. Die Euro-Finanzminister konnten sich bei ihrem letzten Treffen weder auf einen neuen Vertrag für den Euro-Rettungsschirm ESM noch auf die Einlagensicherung für die Bankenunion einigen. Vordergründig ist Italien schuld – Rom sperrt sich gegen beide Reformen. Im Kern geht es allerdings um rigorose Bedingungen, die Deutschland mit den beiden Initiativen verbunden hat.
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