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30.06.2019 21:35:00 [Hinter den Schlagzeilen]
Willkommen in Absurdistan
Der türkische „Anti-Terrorkrieg“, die Pseudokritik der Medien und die Erosion des Gewaltverbots. Die Vereinigten Staaten, die Europäer, die syrische Regierung und Russland wollen den IS bekämpfen. Die Kurden in der Region sind dabei der wichtigste Verbündete. Der Westen unterstützt die Kurden daher in ihrem Kampf. Der Nato-Partner Türkei bekämpft wiederum die Kurden, nun mit einer großangelegten Offensive in Syrien. Die USA, die Europäer oder die Russen klopfen Erdogan ein wenig auf die Finger, aber lassen ihn ansonsten gewähren, während sie die Kurden dem türkischen Militär überlassen. Willkommen im geopolitischen Absurdistan.
 Aktuelle Themen (3)
30.06.2019 21:31:15 [TAZ]
„Ein Schiff wird zum Gefängnis“
Nicht die Seenotrettung ist ein Verbrechen, sondern das Sterbenlassen, sagt Günter Burkhardt von Pro Asyl. Er fordert mehr Druck auf Italien. Taz: Herr Burkhardt, hat Sie die Verhaftung von Kapitänin Carola Rackete überrascht?

Günter Burkhardt: Nein. Mit der Festnahme will Italiens Innenminister Salvini ein Exempel statuieren. Sein Ziel ist es, generell Schiffe davon abzuhalten, Menschen aus Seenot zu retten. Wenn jetzt Kapitäne verhaftet und Schiffe beschlagnahmt werden, trifft das die Existenz vor allem von Handelsschiffen, die jetzt schon wegschauen, wenn Menschen ertrinken.

30.06.2019 21:28:39 [Amerika 21]
Bolsonaro weist Merkel zurück: "Deutsche müssen von Brasilien lernen"
Bei seiner Ankunft beim G20 Gipfel in Japan hat der brasilianische Präsident Bolsonaro erklärt, er werde es im Gegensatz zu seinen "Vorgängern" nicht akzeptieren, "von anderen Ländern bevormundet zu werden".

Bolsonaro wies Bedenken zum Schutz der Umwelt und der Menschenrechte der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel im Rahmen der Freihandelsverhandlungen zwischen Mercosur und der Europäischen Union energisch zurück. "Wir können ein Beispiel für die Deutschen sein", sagte er kurz nach seiner Landung in Osaka.

30.06.2019 21:16:31 [Cicero]
Der Sieger des G20-Gipfels
Nicht erst seit Donald Trumps Präsidentschaft sollte klar geworden sein, dass Europäer und Amerikaner auf unterschiedlichen Planeten leben. Gerade, wenn es um existentielle Themen wie die Stabilisierung des weltweiten Wirtschafts- und Finanzsystems, Sicherheitsfragen oder Klimaschutz geht. Nichts hat die Architektur des globalen Krisenmanagements so sehr erschüttert wie die von den USA verursachte Wirtschafts- und Finanzkrise von 2007/2008 – die bis heute nicht überwunden ist und deren Fernwirkungen die politischen Systeme insbesondere westlicher Staaten ins Wanken bringen.
 Deutschland (1)
30.06.2019 21:26:35 [Kontext Wochenzeitung]
Kampf um die Jugend
Schul-Referate, Karriere-Stände, Web-Serien: Mit großem Aufwand bemüht sich die Bundeswehr um die Zielgruppe der Unter-18-Jährigen. Ist das legitim? Oder handelt es sich um Schleichwerbung unter dem Deckmantel sachlicher Informationsarbeit? Helles Hemd, dunkelblaues Sakko, Bundesadler an der Brusttasche: Hauptmann Stefan Gram sieht schick aus. Mit seiner ruhigen Stimme wirkt der 28-Jährige so gar nicht wie ein schießwütiger Klischee-Soldat, eher wie ein nachdenklicher Pädagoge. Genau das ist Gram in diesem Moment auch. Als Jugendoffizier steht er vor der 9. Klasse der Grund- und Hauptschule Lenzkirch im Schwarzwald und referiert über Sicherheitspolitik. Aus Sicht der Bundeswehr.
 Wissenschaft, Technik, Technologie, Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, Zukunft, Forschung, Weltraum, Astronomie (1)
30.06.2019 21:24:02 [Telepolis]
Von Dingen, die im Weltraum gefunden werden
Außerirdische Hinterlassenschaften als Thema der Zukunftsforschung. Im Juli jährt sich zum fünfzigsten Mal die erste Landung von Menschen auf einem fremden Himmelskörper. An dieses Großereignis werden uns um das Datum der Mondlandung herum zahllose Medienberichte und wissenschaftliche Essays erinnern. Die Rückblicke werden dabei, je nach fachlichem und persönlichem Zugang, mal raumfahrtgeschichtlich, mal kulturhistorisch und häufig wohl auch kulturkritisch ausfallen.

Wir möchten uns mit unserem Beitrag weder unter den Gratulanten noch bei den Kritikerinnen einreihen.

 Europa, Brüssel, EU, Europäische Union (2)
30.06.2019 21:22:06 [RT Deutsch]
Ukraine verliert im Westen immer mehr Sympathisanten
In den letzten Wochen haben ukrainische außenpolitische Vertreter in Bezug auf ihre westlichen Partner sehr oft das Wort "Verrat" in den Mund genommen. So war die Kritik an EU-Sanktionen gegen Russland vonseiten der Ministerpräsidenten einiger östlicher Bundesländer laut dem ukrainischen Botschafter Andrej Melnyk "Verrat am ukrainischen Volk". In einem Interview sagte er: Wer Sanktionen in Frage stelle, sei an den "Gräueltaten des Kremls" mitschuldig.

Botschafter Melnyk fiel auch früher schon mit Drohungen gegen deutsche Politiker und Musiker wegen ihrer Krim-Reisen auf. Die berüchtigte öffentliche Pranger-Wand "Mirotworez" wird regelmäßig auch mit den Namen deutscher Journalisten und Politikern gefüllt.

30.06.2019 21:12:41 [Blick nach rechts]
Euro-Rechte weiter gespalten
In der kommenden Woche kommt das neugewählte Europaparlament zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen. Mit dabei: elf Abgeordnete der AfD, die mit Rechtsradikalen unter anderem aus Italien und Frankreich zusammenarbeiten. Nichts geworden ist derweil aus der Hoffnung des italienischen Vizepremiers Matteo Salvini, rechtsaußen eine „Superfraktion“ auf die Beine stellen zu können. Europas Rechtspopulisten und Rechtsradikale bleiben gespalten. Zu groß sind die Differenzen unter den knapp 160 Abgeordneten, die zu diesem Spektrum zählen.
 Topthemen (1)
30.06.2019 21:19:38 [NachDenkSeiten]
Die „Strategie“ des Westens für Syrien ist abzulehnen
Der Krieg in Syrien scheint für den Westen militärisch weitgehend verloren. Darum werden nun andere Strategien eingesetzt: Kaschiert mit Vokabeln der „Hilfe“ soll eine Teilung des Landes und ein Wirtschaftskrieg gerechtfertigt werden. Die Einschätzung der Lage in Syrien durch die Zeit im April 2018 lautete: „Russland und Iran haben das Sagen in Syrien – kein Luftkrieg kann daran etwas ändern“.Abgesehen davon, dass die Wochenzeitung den syrischen Präsidenten als reine Marionette darstellt – was aber bei der LINKEN-Bundestagsfraktion ganz ähnlich klingt –, hat die Zeit mit der Beschreibung wohl recht.
 Ansichtssache, Meinung, Kommentare, Diskussion, Debatte, Hintergrund, Verschiedenes (1)
30.06.2019 21:10:45 [Marco Gallina]
Sie nennen ihren Hass „Menschlichkeit“
Es ist etwas passiert im Verhältnis zwischen Deutschen und Italienern. Wenn man auf der Wasserscheide steht, wird das umso deutlicher. Und es fällt schwer, die eine Seite irgendwie noch erklären, in Schutz nehmen zu wollen, wenn einem die Frage gestellt wird: „Was erlauben sich die Deutschen eigentlich?“

Viel zu viel. Anders kann man es eigentlich nicht mehr ausdrücken.

Es gibt das bekannte Sprichwort, dass die Italiener die Deutschen bewundern, aber nicht lieben; und dass die Deutschen die Italiener lieben, sie aber nicht bewundern.

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