Net News Express

 
       
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 Sport (8)
  
28.03.2017 15:35:23 [Frankfurter Allgemeine Zeitung]
Fünfzig Prozent Zuschlag für die Fifa-Chefs?
Trotz fehlender Sponsoren und eines abermaligen Verlustes – für das Jahr 2016 von absehbar mehreren Hundert Millionen Dollar – wollen sich die Topfunktionäre des Internationalen Fußball-Verbandes (Fifa) ihre Vergütung erheblich erhöhen. Nach Informationen der F.A.Z. existiert ein interner Plan, die Zahlungen an die Mitglieder im Fifa-Rat per anno um 50 Prozent anzuheben – von 300.000 auf 450.000 Dollar. Auf Anfrage dementierte die Fifa die Zahlen nicht und bestätigte, dass in kommenden Sitzungen „Angelegenheiten zur Entschädigung“ besprochen würden. „Die Vergütungskommission wird die vergangene und zukünftige Entschädigungspolitik der Fifa erörtern – das Ziel ist, Vorschläge für die Ratifizierung durch den Fifa-Rat vorzulegen.“

  
28.03.2017 14:15:05 [Spielverlagerung]
Deutschlands Start ins Länderspieljahr 2017
Einige exemplarisch herausgegriffene Schlaglichter auf die zwei sehr unterschiedlichen Partien gegen England und Aserbaidschan. Mit zwei Siegen ist die deutsche Fußballnationalelf im Großen und Ganzen erfolgreich ins Jahr 2017 gestartet. Es waren zwei Begegnungen, die – wie man immer so zu sagen pflegt – unterschiedlicher kaum sein könnten – ob vom Personal her, von den stark durch den Gegner bestimmten strategischen Gegebenheiten oder überhaupt vom Rahmen her. Das Test- war sogar ein emotionsbeladenes Abschiedsspiel, die anschließende Pflichtpartie lag schon vorher in der Schublade Pflicht- und entpuppte sich letztlich als Arbeitssieg. Eigentlich mag man da keine besonders günstigen Voraussetzungen sehen, um diese zwei Partien harmonisch in einem Gesamtartikel abzuhandeln.

  
28.03.2017 14:12:04 [Frankfurter Allgemeine Zeitung]
Der Aufstand der Fußballfans
In Deutschland wird darüber diskutiert, ob künftig Investoren Fußballklubs übernehmen dürfen. In England kann man besichtigen, welche Folgen das hat. Im Rückblick gab es schon früh Anzeichen dafür, dass etwas nicht stimmte. Doch als Francesco Becchetti, schwerreicher Unternehmer und Besitzer des Londoner Fußballklubs Leyton Orient, den Trainer in den Hintern trat, obwohl die Mannschaft gerade mit 3:2 gewonnen hatte, da dachten sich die Fans noch nichts dabei. Auch als die albanische Regierung wegen angeblichen Betrugs und Geldwäsche Becchettis seine Auslieferung forderte, wurde niemand im Umfeld des Klubs misstrauisch. Der Mann sei halt ein exzentrischer Filou. Kein Grund zur Sorge, redeten sie sich ein. Heute sieht das anders aus.

  
28.03.2017 11:11:42 [Racingblog]
Formel Eins: Was wissen wir nach dem ersten Rennen?
Ein Ferrari-Sieg, eine frustrierte Mercedes-Mannschaft, ein sehr verärgerter Fernando Alonso. Das erste Rennen der Saison 2017 brachte ein paar Erkenntnisse. Man sollte sich hüten, zu viel aus einem Rennen zu lesen, zumal die Strecke in Australien nicht gerade typisch für die Formel Eins ist. Wenig schnelle Kurven, ein Asphalt, der sehr nett mit den Reifen umgeht, und kaum Möglichkeiten, um überholen zu können. Dennoch lieferte das Rennen ungefähr die Ergebnisse, die man nach dem Test in Barcelona erwarten konnte. Welche Erkenntnisse kann man aus dem Rennen ziehen?

  
28.03.2017 11:09:44 [Schachblog: Berührt, geführt]
Hat Wei Yi keine Lobby?
Schach: Wei Yi ist siebzehn, der stärkste Junior der Welt und schon in den Top dreißig. Dass er „erst“ 2725 Elopunkte hat, liegt nur daran, dass er gelegentlich Opens spielen muss und sich dabei öfter Gegnern zu erwehren hat, die stärker als ihre Rating und überaus zufrieden mit einem Remis gegen ihn sind. Einladungen zu Weltklasseturnieren hat der vielleicht künftige Weltmeister nämlich so gut wie keine. Seit Donnerstag läuft eines in der südchinesischen Wirtschaftsmetropole Shenzhen. Doch nicht einmal im eigenen Land ist Wei mit von der Partie. Hat der Junge denn keine Lobby? Magnus Carlsen konnte sich in dem Alter vor Einladungen kaum retten. Dabei hat sich der heutige Weltmeister damals bei seinen ersten Weltklasseturnieren vergleichsweise nicht so gut geschlagen wie Wei.

  
28.03.2017 06:33:19 [N-TV]
Das gefährliche Leben für die perfekte Welle
Sie ist 500.000 Tonnen schwer, 70 km/h schnell und rollt mit ihrer vollen Naturgewalt auf Sebastian Steudtner zu. Der Surfer erlebt die Momente sehr bewusst, wenn eine Mega-Welle näher und näher kommt. "Das ist so, als würde ein Berg auf mich zurasen", erzählt der 31-Jährige im Gespräch mit n-tv.de. "Dann merke ich, wie klein und unbedeutend wir Menschen sind und wie prachtvoll, groß und krass die Natur ist. Es ist ein großartiges Gefühl, daran teilhaben zu können." Steudtner ist ein sogenannter Big Wave Surfer. Er reitet die größten Wellen überhaupt. Sie haben eine Höhe von über 20 Metern und sind lebensbedrohlich. Ein klitzekleiner Moment der Unaufmerksamkeit genügt und Steudtner würde die Ideallinie verlassen, vielleicht sogar auf dem rauen Wasser das Gleichgewicht verlieren.

  
27.03.2017 19:56:14 [Der HSV-Blog]
Ein guter Start in die Woche – für den HSV
Ich hatte lange überlegt, wie ich die Woche beginnen kann – ohne dabei negativ zu sein. Djourou, Hilke, einige Kommentare hier – es schien zunächst nicht allzu einfach zu werden. Zumal ich heute noch Termine hatte, die das Blogschreiben nahezu unmöglich gemacht haben. Also rein zeitlich. Dennoch, und das ist für mich entscheidend: Der heutige Blog, so kurz er auch sein mag, kann trotzdem mit einigen positiven Nachrichten aufwarten. Angefangen bei Johan Djourou, der sich nach einem Gespräch mit Sportchef Jens Todt und Trainer Markus Gisdol vor dem Training auch zum Ende der heutigen Einheit hin ganz offiziell bei der Mannschaft entschuldigt hat.

  
27.03.2017 18:21:55 [Spiegel Online]
Welt-Schachverband: Präsident bestreitet eigenen Rücktritt
Im Schachsport herrscht Verwirrung um den Präsidenten des Weltverbands Fide. Auf seiner Homepage teilte der Verband mit, dass sein Präsident, der Russe Kirsan Iljumschinow, am Sonntag im Anschluss an eine Vorstandssitzung seinen Rücktritt verkündet habe. Entsprechend sei ein außerordentliches Vorstandstreffen für den April einberufen worden. Nur: Geht es nach Iljumschinow, hat es gar keinen Rücktritt gegeben.
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